Jahresendzeitfragebogen 2008

Alle Jahre wieder: 2007, 2006, 2005, 2004, 2003.

Zugenommen oder abgenommen? Äh, schwieriges Thema. Muss ich darauf antworten?
Haare länger oder kürzer? Kürzer. Oder vielleicht auch einfach nur ein bisschen anders.
Kurzsichtiger oder weitsichtiger? Konstant, hoffe ich. Müsste mal wieder überprüfen lassen.
Mehr ausgegeben oder weniger? Mehr. Weil ich das Jahr mit vielen Dingen bestritten habe, die ich machen wollte (Birmingham!, New York! Dubai!). Und dann kamen noch Anschaffungen dazu, die nicht eingeplant waren (Auto kommt nicht übern TÜV. Auto fährt nicht mehr. Neues Auto muss her.)
Der hirnrissigste Plan? Da gab es einige. Zum Beispiel der: „Och, dieses Jahr machste aber wirklich mal mehr Sport.“
Die gefährlichste Unternehmung? Ich überlege immer noch, aber mir fällt echt nix ein.
Die teuerste Anschaffung? Neues Auto, ganz klar.
Das leckerste Essen? Mmh. Das tolle indische Essen in Niagara? Oder doch das Fünf-Gänge-Menü in Dubai? Puh. Kann mich einfach nicht entscheiden.
Das beeindruckendste Buch? Dieses Jahr irgendwie keins so richtig. Wobei mir Siri Hustvedts „Das Leiden der Amerikaner“ am besten gefallen hat. Beeindruckt hat es mich aber nicht.
Der berührendste Film? Ich hab nochmal nachgeguckt. Im Kino hat mich nichts beeindruckt. Aber dann habe ich gesehen, dass ich ja in diesem Jahr auch „Emmas Glück“ geschaut habe. Diesen tollen traurigen Film mit Jürgen Vogel.
Das beste Lied? Tomte. Heureka. Eindeutig.
Das schönste Konzert? Udo in Hamburg. Mit der Familie. Hach.
Die meiste Zeit verbracht mit…? Sie nennen ihn Mr. Analyzer.
Die schönste Zeit verbracht mit…? Siehe oben.
Vorherrschendes Gefühl 2008? Kann ich das wirklich?
2008 zum ersten Mal getan? Oh, meine liebste Kategorie in diesem Jahr. Also: Motorrad mitgefahren, New York, USA, Kanada, Dubai, tolle Sachen gegessen, den Wüstensand mit dem Sandboard runtergebrettert, im Ausland ne Brille gekauft, ein Auto gekauft, ganz viele amerikanische TV-Serien geguckt. Und ziemlich viel Spaß da bei gehabt. Sowieso gemerkt, dass es so viele Dinge gibt, die man noch nie gemacht hat. Und dass man diese Dinge ruhig mal angehen sollte.
2008 nach langer Zeit wieder getan? Birmingham und alles, was dazu gehört.
Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen? Die Idee, das Auto doch nochmal über den TÜV zu bringen. Meine Schludrigkeit, die dazu führte, dass meine Brille in einem Hostel in den USA geblieben ist. Lampenfieber.
Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte? „Hey, wir sind ein Team!“
2008 war mit einem Wort…? Ereignisreich. Anstrengend.

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