Meine Woche mit dem Netz (15)

Dirk von Gehlen hat in seinem Blog ein paar interessante Dinge aufgeschrieben, über die ich auch schon nachgedacht habe, zufällig auch gerade in der vergangenen Woche. Wie nämlich das Internet meine Erwartungen an Reaktionen verändert. Klar, wir alle schauen, wie unsere Inhalte diskutiert werden. Deshalb gibt es auf allen möglichen Blogs, aber auch vielen Nachrichtenseiten Leserkommentare. Diskussionen können neue Argumente bringen, manchmal kann daraus eine eigene Geschichte entstehen, manchmal wird man auch einfach nur auf Fehler hingewiesen oder beschimpft. So ist das im Internet. Doch egal, welche Form von Reaktion ein Text hervorruft, es gibt Reaktionen, weil die Hürde, zu reagieren, viel geringer ist als wenn man für die Reaktion das Medium wechseln muss. Ein Beispiel: In der vergangenen Woche habe ich einen Text für RP Online geschrieben: „Die Politik blamiert sich mit dem Internet„. Mittlerweile gibt es unter dem Text 19 Kommentare, der Text ging ein bisschen bei Twitter rum und hatte offenbar sogar Rückwirkung auf die Marke, weil zahlreiche Twitterer wohl nicht so recht erwartet haben, dass unser Medienhaus sich so zur Politik der Regierung äußert. Zwei Tage später erschien der Text in leicht gekürzter Form in der Zeitung. Reaktion? Nein. Nur das Feedback aus der Blattkritik, dass das Foto nicht so richtig gepasst habe. Ein seltsam leeres Gefühl. Früher, als ich noch für ein Wirtschaftsmagazin geschrieben habe, habe ich höchstens einmal im Monat einen Leserbrief bekommen.

Ich habe Chatroulette ausprobiert und das Erlebte für RP Online protokolliert. (Keiner hat kommentiert, übrigens) Gestrichen, führt zu Missverständnissen.

Und dann ging dieses Video hier noch rum. (Wie das Internet unsere Sprache verändert)

chat roulette from Casey Neistat on Vimeo.

Den Samstagabend habe ich übrigens vor dem Rechner verbracht, weil ich wie viele Irre darauf gewartet habe, dass diese Tsunami endlich mal an einer Küste ankommt.

(Und vorher „Wetten dass..?“ geschaut. Beschimpft worden. Welt ist in Ordnung.)

Super-Bruder on Tour!

Mein Super-Bruder macht Freitagabend in Bremerhaven eine Release-Party mit seiner Band „The Iron fist of fu„. Was in mehrfacher Hinsicht eine Super-Sache ist. Ich zähl das mal auf.

1. Sie wollen es wissen und versuchen jetzt mal so richtig mit dem Durchstarten. Sie hätten es verdient, weil sie echt was drauf haben und das schreib ich jetzt nicht nur als liebende Schwester. Hört selbst mal rein, was die Jung für Musik machen. Meine Lieblingslieder sind übrigens „hole in my head“ und „Getting Gunned Down“.

2. Bisher spielten die Jungs bei Veranstaltungen, zu denen sie eingeladen waren: beim Straßenfest in der Alten Bürger, beim NIG-Rock, im Muckefuck. Nun trauen sich die Jungs was und laden das erste Mal selbst zu einer Veranstaltung ein. Weil sie eben ihre EP vorstellen wollen.

3. Sie gehen neue Wege. Laden zur einer Release-Party ein, nehmen zwar Eintritt, aber verschenken an das Publikum Release-Pakete (Mit ziemlich tollem Inhalt, aber ich darf noch nicht verraten, was drin ist). Die Jungs schwimmen nicht im Geld, nein, aber sie riskieren was, weil sie verstanden haben, dass es nicht anders geht. Wer bekannter werden wil, muss seine Musik unters Volk bringen. Und wenn das Volk nicht zur Musik kommt – wie auch ohne Plattendeal – muss man halt zum Volk gehen. Und ein Freitagabend-Gig im Muckefuck in der Alten Bürger kann da nicht so verkehrt sein. Wie schön wäre es doch, wenn die eine oder andere größere Plattenfirma das auch einmal verstehen könnte.

3. Sie setzen aufs Netz – mit Myspace-Seite zum Musikhören, Blog zum Verkünden von Nachrichten und viralem Zeugs. Vor kurzem gab es ein Super-Interview bei einem regionalen Musikblog. Sie haben überall Werbung gemacht, Spread the News, im Radio und ein bisschen Lokalpresse hat es auch schon gegeben. Liebe Nordsee-Zeitung: Das sind Local-Heroes!

So, und wer von meinen Lesern in Bremerhaven oder in der Nähe ist, weiß was er gleich zu tun hat: Hingehen! Zuhören! Freuen! (Bassisten anhimmeln!) (Warum hab ich eigentlich Wochenenddienst?)

Hier ein paar Songs zum Reinhören.

E-Mail – zehn Punkte für den Entzug

These: Wir sind alle abhängig von unseren E-Mails, lassen uns von ihnen die Laune verderben, grübeln die ganze Nacht über irgendwas Kryptisches, was da um 23.11 Uhr ins Postfach geflattert ist. Ein gewisser John Freeman hat ein Buch geschrieben, ein Zehn-Punkte-Plan gegen E-Mail-Sucht. Sein wichtigster Tipp: keine E-Mails und schon gar nicht Arbeitsmails mehr am Abend oder am Morgen lesen. Verlängert den Arbeitstag und gibt uns nicht die Zeit, uns wirklich zu erholen, Kraft zu tanken. Sollten wir wohl alle mal drüber nachdenken.

(via)

Meine Woche mit dem Netz (14)

Viel über das iPad nachgedacht. Nicht nur wegen dieses Wired-Videos oder der anderen Demo-Videos, die da gerade alle ins Netz gestellt werden. Aber auch. Ein Text, der mich nachdenklich gemacht hat, war dieser hier, der bei CNN erschienen ist. Ein Vater berichtet darüber, wie seine 12-jährige Tochter die Vogue bestellt und wie die Eltern herausfinden, warum sie die Zeitschrift immer mit so vielen Post-Its versieht.

Over time, one by one, those stegosauri began to stack up, spines out, in her closet. One day I decided to take a peek at the dinosaur graveyard to see what my daughter was tagging so furiously. It turned out that she was trying to annotate each issue, sorting the material by outfits, accessories, footwear, and other categories for later reference. I noticed that the more issues she tagged, the more frustrated she became. This was a lot of work. So why was she doing it?

„Don’t you get it?“ my wife observed. „She’s trying to turn the magazine into a computer.“

Je länger ich über das iPad nachdenke, desto mehr denke ich, dass dieses Gerät durchaus ein paar Dinge verändern könnte. Ich merke das ja schon an meinem Medienkonsum mit dem iPhone. RSS-Feeds, Twitter, Facebook – klar, kein Problem mit diesem kleinen Gerät. Doch seit ich die Bild- und die Welt-App habe, lese ich regelmäßig die „Welt Kompakt“ und kann zumindest auch sehen, was die Bild in ihrer überregionalen Ausgabe so macht. Als Journalist nicht unwichtig und das tolle: Ich muss nicht erst in die Redaktion fahren oder zum Kiosk gehen, ich kann dies tun, wenn ich mich abends ins Bett lege (Ab 22 Uhr sind die Ausgaben verfügbar) oder morgens beim Frühstück einen Tee trinke.

Ich habe also seit einigen Monaten endlich die Möglichkeit, viel mehr als früher zu bestimmen, was und wann ich Dinge lese. Die „Welt Kompakt“ beispielsweise hätte ich sogar abonnieren wollen, aber früher ging das nicht. Zumal das Papier-Abo auch den großen Nachteil hat, dass ich mir vor dem Lesen erstmal was anziehen muss, um die Zeitung von unten zu holen und sie im schlimmsten Fall dann auch noch geklaut wurde.

Seit diesem Wochenende geht nun auch das Spiegel-Lesen so. In diesem Haushalt gibt es ein Spiegel-Abo und ich ärgere mich jede Woche wieder, dass ich frühestens am Montagabend erst zum Lesen komme. Ich habe mir am Freitag die neue Spiegel-App runtergeladen und die Titelgeschichte (puh, auf dem iPhone 43 Seiten lang) gestern Abend im Bett gelesen. Klar, es gab kaum Bilder und 43 Seiten sind auch ein bisschen mühselig – aber für den Beruf reicht dies völlig aus (und ich gehe davon aus, dass der Spiegel-Verlag in den kommenden Monaten noch ein bisschen nachrüsten wird).

Und wenn ich mir den Bildschirm nun jetzt noch ein bisschen größer vorstelle, habe ich sogar noch außerhalb des Berufs Lust auf das Lesen von längeren Texten (oder das Schauen von Videos und das Rumspielen mit Autoanzeigen…).

Die Frage ist natürlich, ob man mit dem iPad wirklich auch neue Leser anlockt, also auch welche außerhalb der Journalistenschaft. Gehen wir mal von jemanden aus, der schon jetzt mit dem Internet aufgewachsen ist, keine Tageszeitung mehr liest, höchstens noch ab und zu für eine Zugfahrt ein paar Magazine kauft und ansonsten seine Infos im Netz findet oder sie ihn. Würde der seinen Medienkonsum wirklich verändern und plötzlich für eine kostenpflichtige Ausgabe einer Tageszeitung auf dem iPad bezahlen? Oder für ein politisches Wochenmagazin wie den „Spiegel“? Wohl nur, wenn es verdammt cool gemacht ist.

Wegen Karneval gab es diesmal keine „Sendung mit dem Internet„. Morgen dafür wieder. Zur gewohnten Sendezeit um 18 Uhr.

Ich woanders:Die Politik blamiert sich mit dem Internet“ bei RP Online. Mein Testbericht vom Nexus One bei RP Online und bei „Mind the App„, unser Mind-the-App-Video mit Stefan Keuchel, der das Nexus One erklärt. Und über die etwas langweilige Lego-App fürs iPhone.

„Wired“ auf dem iPad

Ich glaube, das könnte meinen Zeitschriftenkonsum erheblich verändern.

Meine Woche mit dem Netz (13)

Ich bin immer noch beeindruckt. Am Montag vergangene Woche war Ronny Hendrichs in unserer „Sendung mit dem Internet„. Ich kenne ihn schon eine Weile, weil er auch für Tonight (Disclosure-Alarm!) fotografiert und man sich auch so ab und zu über den Weg läuft. Am Montag war er in unserer Sendung, weil er ein Fotonarr ist, sich ziemlich gut in vielen Fotocommunitys auskennt und weil er das Studio fotografieren wollte. Also nicht einfach nur so, sondern ein 360-Grad-Panorama-Foto: in dem man sich bewegen kann, zoomen, in die verwinkelste Ecke blicken. Mich hat seine Arbeit schon extrem beeindruckt, als er ein solches Foto für das Tonight-Team erstellte. Noch ist er nicht fertig mit dem 360-Grad-Rundgang durch das Studio der „Sendung mit dem Internet“, gespannt bin ich aber trotzdem schon. (Übrigens: Ronny kann man auch buchen.) Eine Kostprobe hat er mir freundlicherweise schon zur Verfügung gestellt.


Nochmal Disclosure-Alarm, aber das lässt sich bei „Meine Woche mit dem Netz“ ja nicht wirklich vermeiden: die Flip. Mittlerweile erobert sie die Herzen der Redaktion. Bei der Rüttgers-Reise war sie mit dabei („Rüttgers zum Hartz-IV-Urteil“ und „Jürgen Rüttgers und der festgefahrene Bus„), Sebastian Dalkowskis Selbstversuch als Büttenredner wurde so festgehalten und das Videotagebuch von KFC-Uerdingen-Torwart Ronny Kockel wird jetzt auch fortgesetzt. Bin gespannt, wie das noch weitergeht.

Die Videos der anderen: Zeitung retten! (via)

Was hier im Blog so los war, muss ich ja glaub ich nicht mehr erwähnen.

Ich woanders: Buzz und der Angriff auf Facebook (RP Online) und das Interview mit Jonathan Harris von „We feel fine“ von der DLD Conference (RP Online). Toller Typ, übrigens, der sich jetzt auf eine Art Fotoblog konzentriert.

Kirsten Fuchs – Heile, heile

Als Kind war sie sich sicher gewesen, dass das Einweckglas Einweckglas hieß, weil die Früchte darin eingeweckt wurden, bis sie wieder aufgeweckt wurden. Dazwischen schliefen sie.

Über das Erwachsenwerden und sich Lösen und so. Mit tollen Worten erzählt. Gestern abend angefangen. Heute morgen aufgehört. Gleich und endlich „Die Titanic und Herr Berg“ bestellt.

Lieber Journalisten-Nachwuchs (Teil 2)

Ich hätte niemals gedacht, dass mein vorheriger Blogpost so viele Reaktionen hervorruft. So viele Retweets, kommentierte Retweets, Kommentare und ein paar Blogposts (Gute Studie darüber, was wie genutzt wird, übrigens.) Offenbar herrscht da ein großer Diskussionsbedarf.

Die Reaktionen waren gemischt, manche stimmten mir zu, viele warfen mir vor, zu pauschal zu urteilen, zu polemisieren, alle über einen Kamm zu scheren.

Aber warum?

Vielleicht hätte ich klarer machen sollen, dass es natürlich auch den anderen Journalisten-Nachwuchs gibt. Der sich auf Vorstellungsgespräche vorbereitet, aneckt, kreativ und neugierig ist – und damit auch Erfolg hat bzw. haben wird. (Ich empfehle Martin Gieslers Antwort auf mein Posting.)

Vielleicht hätte ich auch weiter ausholen sollen, erklären, wie ich Talente fördere, wie ich, wie Christian in den Kommentaren schreibt, an dem Sieb rüttele, um die Spreu vom Weizen zu trennen: beim Eingang des Bewerbungsschreibens, nach dem Vorstellungsgespräch und/oder während des Praktikums. Vielleicht von der Freude berichten, wenn man sieht, wo diese Rohdiamanten, an denen man feilt, am Ende dann landen – als Volontäre, Journalistenschüler oder Freie Mitarbeiter.

Vielleicht hätte ich auch schreiben können, wie wichtig es mir ist, Gespräche zu führen, Feedback zu geben, zu definieren, welche Aufgaben Mitarbeiter und Praktikanten übernehmen sollen. Wie überrascht ich jedes Mal bin, wenn sich Praktikanten oder Freie Mitarbeiter bei mir bedanken. Für Feedback, Rückmeldungen, Tipps oder andere Hilfestellungen – kurzfristig nach bestimmten Texten, zwischendurch, am Ende des Praktikums. Offenbar machen wir da was, was andere nicht tun.

Hätte ich alles schreiben können. Aber hätten wir dann darüber diskutiert?

Lieber Journalisten-Nachwuchs,

wir müssen reden. Echt jetzt. Das geht nicht so weiter. Weil ich euch nicht verstehe. Weil ich mich sogar über euch ärgere. Irgendwie wollt ihr alle was mit Medien machen, vielleicht auch ein paar große Geschichten hinlegen, Leitartikel schreiben oder Skandale enthüllen. Komischerweise wollt ihr dafür aber nicht wirklich etwas tun.

Ihr wollt am liebsten sofort große Artikel schreiben. Aber an Texten arbeiten, Kritik anhören und annehmen, von mir aus sie auch in Frage stellen, diskutieren, alles komplett nochmal umschreiben – da seid ihr raus. Der Biss, eine Geschichte zu Ende zu recherchieren, die fehlende Information unbedingt rauszukriegen, damit die Geschichte rund wird – nö. Oder eben nur ganz ganz selten.

Habt ihr als Praktikant irgendwas fertig geschrieben, erwartet ihr, dass man euch sofort Feedback gibt. Geht dies nicht, sitzt ihr gelangweilt rum und fragt alle fünf Minuten, was ihr als nächstes machen könnt, anstatt einfach mal selbst kreativ zu werden.

Außerdem: Was soll man eigentlich von Leuten halten, die zu Vorstellungsgesprächen gehen und sich das Produkt, für das sie sich bewerben, nicht einmal anschauen? Fragen, die man euch dann dazu stellt, beantwortet ihr lieber falsch, als zuzugeben, euch nicht vorbereitet zu haben. Was ich wirklich gern einmal wissen würde: Warum geht ihr überhaupt dorthin?

Nicht zu vergessen: Alle wollen über Kultur schreiben, am liebsten über Filme oder Musik. Oder über Sport. Und dann nur über die Vereine, die sie selbst gut finden. Sorry, aber das nennt man nicht Journalismus, sondern Fanseitenbetexter.

Ich habe mich längst davon verabschiedet, auf Menschen zu treffen, die das Internet begreifen. Ich habe mich auch davon verabschiedet, auf Menschen zu treffen, die das Internet lieben. Ich freue mich ja schon darüber, wenn ich höre, dass ihr eure für Print geschriebenen Texte auch schon mal ins Internet gestellt habt. Und bin fast begeistert, wenn ihr von euren Erfahrungen mit direkten Leserreaktionen berichtet.

Ich würde mir Engagement wünschen, Kreativität, eigene Köpfe und Neugier. Ich glaube nicht, dass ich zu viel will.

Liste: 100 Bücher

Manchmal mag ich solche Listen. Nach der Gröner-, Kaltmamsell– und Dahlmann-Edition nun also meine Kommentierung der „100 liebsten Bücher der ZDF-Zuschauer“. Alles, was gefettet ist, habe ich gelesen.

1. Der Herr der Ringe, J. R. R Tolkien
Man sagte mir damals, dass ich mit dem kleinen Hobbit anfangen soll. Nachdem ich mit dem nichts anfangen kann, habe ich mich nie an „Der Herr der Ringe“ rangetraut. Auch nicht an die Filme. Führt jedes Mal zu Beziehungsdiskussionen.

2. Die Bibel
Das neue Testament mal komplett durchgelesen – damals in der sechsten Klasse, als ich neugierig auf Religion war – DDR-Sozialisierung halt.

3. Die Säulen der Erde, Ken Follett
Hab ich mal geschenkt bekommen, wegen des Hypes aber nie rangetraut.

4. Das Parfum, Patrick Süskind
Auch wenn das doof klingt: Dieses Buch hat meine Wahrnehmung von Gerüchen auf Monate hinweg total verändert. Wahnsinn.

5. Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry
Gelesen. Nie den Hype verstanden.

6. Buddenbrooks, Thomas Mann
Auf der langen Dringendnochlesenbevoreszuspätist-Liste.

7. Der Medicus, Noah Gordon
siehe Ken Follett.

8. Der Alchimist, Paulo Coelho

9. Harry Potter und der Stein der Weisen, J. K. Rowling
Yeah, verschlungen, auf Englisch.

10. Die Päpstin, Donna W. Cross
siehe Ken Follett.

11. Tintenherz, Cornelia Funke

12. Feuer und Stein, Diana Gabaldon

13. Das Geisterhaus, Isabel Allende

14. Der Vorleser, Bernhard Schlink
Jepp. Danach viel drüber nachgedacht. Gutes Buch. Film konnte wie so oft nicht mithalten.

15. Faust. Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang von Goethe
Auf der langen Dringendnochlesenbevoreszuspätist-Liste.

16. Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón
Hahaha, in der Buchhandlung empfohlen bekommen, nach den ersten 20 Seiten beiseite gelegt. Danach bemerkt, dass es einen seltsamen Hype um das Buch gibt. Mich bestätigt gefühlt.

17. Stolz und Vorurteil, Jane Austen
Auf der langen Lesenbevoreszuspätist-Liste.

18. Der Name der Rose, Umberto Eco
Auf der langen Lesenbevoreszuspätist-Liste.

19. Illuminati, Dan Brown
Nur als Film geschaut. Beschlossen, dass die Lektüre nicht lohnt.

20. Effi Briest, Theodor Fontane
Auf der langen Lesenbevoreszuspätist-Liste.

21. Harry Potter und der Orden des Phönix, J. K. Rowling
Jepp. Verschlungen. Auf englisch. Geliebt.

22. Der Zauberberg, Thomas Mann
Auf der langen Dringendnochlesenbevoreszuspätist-Liste.

23. Vom Winde verweht, Margaret Mitchell

24. Siddharta, Hermann Hesse
Auf der langen Dringendnochlesenbevoreszuspätist-Liste.

25. Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch

26. Die unendliche Geschichte, Michael Ende
Jugendlektüre. Schön.

27. Das verborgene Wort, Ulla Hahn

28. Die Asche meiner Mutter, Frank McCourt

29. Narziss und Goldmund, Hermann Hesse
Auf der langen Dringendnochlesenbevoreszuspätist-Liste.

30. Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley

31. Deutschstunde, Siegfried Lenz
Auf der langen Dringendnochlesenbevoreszuspätist-Liste.

32. Die Glut, Sándor Márai

33. Homo faber, Max Frisch
Schullektüre. Seitdem mag ich Max Frisch. Und wichtig: Der Film konnte mit dem Buch mithalten. Das klappt selten.

34. Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny

35. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera
Großartiges Buch, aber nicht sein bestes. Ich liebe Kundera.

36. Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez

37. Owen Meany, John Irving
Schon länger her. Ich weiß nicht mehr, welches Irving-Buch mein erstes war. Ich weiß nur, dass ich danach mehrere Irving-Bücher gelesen habe. Darunter dieses.

38. Sofies Welt, Jostein Gaarder
Am Anfang fand ich es gut. In der Mitte hat es mich genervt, am Ende habe ich nur noch das Drumherum gelesen und die Philosophie-Abhandlung überflogen.

39. Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams
Klaro. So richtig habe ich den Hype in der Netzgemeinde nie verstanden. Egal. 42.

40. Die Wand, Marlen Haushofer

41. Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving
Gelesen. Der Film war auch ganz in Ordnung.

42. Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez

43. Der Stechlin, Theodor Fontane

44. Der Steppenwolf, Hermann Hesse
Auf der langen Dringendnochlesenbevoreszuspätist-Liste.

45. Wer die Nachtigall stört, Harper Lee

46. Joseph und seine Brüder, Thomas Mann

47. Der Laden, Erwin Strittmatter
Auf der langen Dringendnochlesenbevoreszuspätist-Liste.

48. Die Blechtrommel, Günter Grass
Auf der langen Dringendnochlesenbevoreszuspätist-Liste.

49. Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque
Auf der langen Dringendnochlesenbevoreszuspätist-Liste.

50. Der Schwarm, Frank Schätzing
Ich trau mich nicht. Auch wegen des Hypes.

51. Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks
Zu viel Buzz.

52. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling
Yeah, Gelesen, auf englisch. Verschlungen.

53. Momo, Michael Ende

54. Jahrestage, Uwe Johnson
Ich hatte mal einen Freund, der hat mir die Lektüre sehr gelesen. Ich mochte es sehr, wenn er von Büchern erzählte. Seitdem auf der langen Dringendnochlesenbevoreszuspätist-Liste.

55. Traumfänger, Marlo Morgan

56. Der Fänger im Roggen, J.D. Salinger
Nie gelesen. Auf der langen Lesenbevoreszuspätist-Liste.

57. Sakrileg, Dan Brown
Als Hörbuch gehört. Danach entschieden, dass das genügt.

58. Krabat, Otfried Preußler

59. Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren
Heldin der Kindheit!

60. Wüstenblume, Waris Dirie
Ein Buch, was mich sehr berührt hat.

61. Geh, wohin dein Herz dich trägt, Susanna Tamaro

62. Hannas Töchter, Marianne Fredriksson
Mal an meine Oma verschenkt.

63. Mittsommermord, Henning Mankell
Wieder so ein Autor, der mich wegen seines Erfolges abgeschreckt hat. Ihr seht schon, ich bin da sehr wählerisch.

64. Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell
siehe oben.

65. Das Hotel New Hampshire, John Irving
Eines der Bücher von Irving, das noch auf der Lesenbevoreszuspätist-Liste steht.

66. Krieg und Frieden, Leo Tolstoi
Frau Gröner hat mir Mut gemacht, mich an diesen Schinken irgendwann mal ranzutrauen.

67. Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse
Auf der Lesenbevoreszuspätist-Liste.

68. Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher
Gibt’s doch bestimmt als Film, oder? Für Emo-Tage.

69. Harry Potter und der Feuerkelch, J. K. Rowling

Gelesen, verschlungen, auf englisch.

70. Tagebuch, Anne Frank
Schullektüre. Hat sich gelohnt.

71. Salz auf unserer Haut, Benoîte Groult

72. Jauche und Levkojen, Christine Brückner

73. Die Korrekturen, Jonathan Franzen
Großartig. Ein Buch, über das ich noch lange nachgedacht habe. Zeug zum Klassiker.

74. Die weiße Massai, Corinne Hofmann

75. Was ich liebte, Siri Hustvedt
So viel geweint.

76. Die dreizehn Leben des Käpt’n Blaubär, Walter Moers

77. Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé

78. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt
Zu viel Hype. Überzeugt micht.

79. Winnetou, Karl May
Nur als Film.

80. Désirée, Annemarie Selinko

81. Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig
Irgendwann geschenkt bekommen. Nie gelesen.

82. Garp und wie er die Welt sah, John Irving
Eines der Bücher, weshalb ich viele Irving-Bücher gelesen habe.

83. Die Sturmhöhe, Emily Brontë

84. P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern

85. 1984, George Orwel
Angefangen. Nie zu Ende gelesen.

86. Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy
Äh, gelesen, unterhalten gefühlt.

87. Paula, Isabel Allende

88. Solange du da bist, Marc Levy

89. Es muss nicht immer Kaviar sein, Johannes Mario Simmel
Nie einen Simmel angerührt.

90. Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho

91. Der Chronist der Winde, Henning Mankell

92. Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow

93. Schachnovelle, Stefan Zweig

94. Tadellöser & Wolff, Walter Kempowski
Auf der langen Lesenbevoreszuspätist-Liste.

95. Anna Karenina, Leo Tolstoi
Auf der langen Lesenbevoreszuspätist-Liste.

96. Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski
Auf der langen Lesenbevoreszuspätist-Liste.

97. Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas
Wieder mal nur als Film. Sonntagnachmittagcontent.

98. Der Puppenspieler, Tanja Kinkel

99. Jane Eyre, Charlotte Brontë

100. Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood