Lesen 2012

Lesen 2012 war wieder einmal viel online und viel auf dem iPhone. Mein Weihnachtsgeschenk aus dem vergangenen Jahr wurde leider nicht so häufig genutzt, wie ich eigentlich vorhatte. Liegt aber vor allem daran, dass ich, wenn ich Lust zum Lesen hatte, mein iPhone irgendwie greifbarer war und ich dann einfach die Kindle-App öffnete und dort viel las. Ja, 2012 war für mich noch mehr digitales Lesen. Und 2013 wird hoffentlich nicht digital beginnen: hab „Er ist wieder da“ zum Geburtstag geschenkt bekommen.

Haruki Murakami: 1Q84 (Teil 1 bis 3)
Alexandra Tobor: Sitzen vier Polen im Auto
Julian Barnes: Vom Ende einer Geschichte
Jonas Jonasson: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
Siri Hustvedt: Ein Sommer ohne Männer
Sibylle Berg: Vielen Dank für das Leben
Rebecca Martin: Und alle so yeah!
Martina Kink: Bad hair years
Die Häuslers: Netzgemüse: Aufzucht und Pflege der Generation Internet

Angefangen aber nicht beendet
Kristina Schröder: Danke, emanzipiert sind wir selber (zu platt)
Tilman Rammstedt: Abenteuer meines ehemaligen Bankberaters (mittendrin und ein bisschen eintönig)
Justin Halpern: Sh*t My Dad Says (zu platt)
Jeffrey Eugenides: The Mariage Plot (keine Ahnung, warum)
Michael Watkins: The First 90 Days: Critical Success Strategies for New Leaders at All Levels (Ich kann mit dieser Form von Büchern einfach nix anfangen)
Stevan Paul: Schlaraffenland (Ich bekomme bei Stevans Bücher immer Hunger und hab es deshalb immer gleich beiseite legen müssen.)

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