Lesen 2013

Ich würde ja behaupten, dass ich viel mehr gelesen habe als noch in 2012, allerdings weniger in Form von Büchern – digital oder Papier -, sondern eher insgesamt digital in Form von Artikeln, Texten, Tweets, was man halt alles so liest. Mein liebstes Lesegerät ist dabei immer noch mein iPhone. Bücher habe ich 2013 dann auch gerne mal auf dem iPad gelesen und die Größe dann auch zu schätzen gewusst, aber abends im Bett ist das Smartphone dann doch immer noch am praktischsten.

Ansonsten bereue ich es sehr, dass ich es nicht durchgehalten habe, entweder über jedes Buch in diesem Jahr was geschrieben oder wenigstens irgendwo eine digitale Spur hinterlassen zu haben. Immer nur dieses Twitter ist zu schlecht nachrecherchierbar. Gelobe Besserung.

Tilman Rammstedt: Abenteuer meines ehemaligen Bankberaters
John Green: Das Schicksal ist ein mieser Verräter
Johanna Adorjan: Meine 500 besten Freunde
Elisabeth Rank: Bist du noch wach?
Franz Josef Wagner: Das Ding
Till Rönneberg: Internal time
Ulrich Tukur: Die Spieluhr
Astrid Rosenfeld: Elsa ungeheuer

Angefangen aber nicht beendet
Jasper Fforde: Der Fall Jane Eyre (Als ich versucht habe, das Buch zu lesen, war ich wenig offen für den Plot)
Timur Vermes: Er ist wieder da (Ja, ich weiß, ihr fandet den alle super, aber ich verlor irgendwie die Lust, als Hitler da plötzlich in dem Zeitschriftenladen unterkam und ich nur dachte: Warum ausgerechnet Hitler?)
Marc-Uwe Kling: Das Känguru-Manifest (kommt noch)
Daniel Rettig: Die guten alten Zeiten (kommt noch)
Eric Schmidt/Jared Cohen: The new digital age (Eigentlich habe ich es durchgelesen, auch wenn ich irgendwann nur noch gescannt habe.)
Daniel Handler/Maira Kalman: Why we broke up (Lesestatus: 10%, war nicht in Breakup-Stimmung.)
Morrissey: Autobiography

Wie lest ihr denn so? Würde mich interessieren. Und Leseempfehlungen für 2014 nehme ich auch sehr gerne entgegen!

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