Was schön war (50/2016)

In dieser Vorweihnachtszeit bin ich hauptsächlich froh darüber, wieder eine Woche mit Termingerangel überstanden zu haben – ohne kranke Kinder, ohne selbst irgendwie krank geworden zu sein. Normalerweise kommt das ja immer erst direkt an Weihnachten, wenn ich runterfahre, weil nun wirklich nichts mehr organisiert werden muss. Aber das ist dann nicht so schön und deswegen gehört es hier nicht hin. Und es gab ja doch ein paar sehr schöne Momente in dieser Woche.

Auf der Weihnachtsfeier des Handelsblatts werden in jedem Jahr Preise verliehen für herausragende Leistungen in der Redaktion. Und wie die 17 Preisträger alle nach einander laudiert und danach auf die Bühne gebeten worden. Diese echte Freude in den Augen der Preisträger, weil ihre Arbeit gewürdigt wurde, das war sehr schön anzuschauen. (Und diese Ekstase auf der Tanzfläche, als zu späterer Stunde „Super geile Zick“ von Brings gespielt wurde.)

Weihnachtslieder singen bei der Weihnachtsfeier in der Kita des Großen. Mit Mütze auf dem Kopf und mit Gitarrenbegleitung. Mit Eltern, die einem in all den Jahren ans Herz gewachsen sind. Es sind dann ja doch immer die selben, die bei sowas mitmachen.

Um viertel nach fünf das Kind von der Geburtstagsparty abholen und um halb zehn endlich aufbrechen.

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