Was schön war (1/2017)

Am Montag gab es Schnee im Rheinland, genauer gesagt hatte ich Schnee, als ich mit dem großen Sohn zur Kita gelaufen bin. Wir nutzten die Chance, um uns auf dem Weg ein bisschen mit Schneebällen zu bewerfen. Als ich in die Mittagspause ging, war schon wieder alles weggetaut.

Ich genieße die Zeit mit den Kids gerade sehr. Der große Sohn ist so groß, entdeckt gerade Musik für sich und es ist so wunderbar, ihm dabei zuzuschauen. Er tanzt, er singt und wünscht sich dann die abstrusesten Lieder von Spotify und Youtube. Der kleine Sohn ist immer noch sehr süß und freut sich immer so ehrlich, wenn ich nach Hause komme oder wir am Wochenende noch ein bisschen im Bett kuscheln.

Fünf Folgen House of Cards am Stück.

Eisregen ist ja eigentlich keine so wahnsinnig schöne Angelegenheit, aber als wir da am Samstag durch die Straßen rutschten, aufeinander aufpassten und einander festhielten, war das doch auch irgendwie sehr schön.

Zum ersten Mal in einem russischen Restaurant gewesen. Gelernt, dass Essen und Tanzen immer zusammen gehören. Einen großartigen Abend mit tollen Menschen und viel Wodka gehabt. Ich mag unsere Kita-Eltern.

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