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Freibäder im Test: Allwetterbad

26.07.06 | leben | 5 Kommentare

Preis: 3,20 Euro

Schwimmmöglichkeiten: Im großen Freiluftbecken gar nicht. Einzige Möglichkeit: Man nutzt das überdachte, allerdings an den Seiten offene 50-m-Schwimmbecken. Und da kann man fröhlich seine Bahnen ziehen.

Liegemöglichkeiten: Eine große Wiese, die allerdings bei meinem Erscheinen gegen halb zwei bereits sehr, sehr voll war. Als ich dann einen Platz gefunden hatte und vom Abkühlen wiederkam, war gerade eine sehr unfreundliche und hässliche Frau dabei, ungefähr 30 cm von mir entfernt, ihr Lager mit ihren drei Kindern aufzuschlagen. Meinen Hinweis “Hier liege aber ich” erwiderte sie mit einem “Hier ist doch genug Platz”. Ich packte dann meine Sachen und legte mich woanders hin. Blöde Kuh, die.

Verpflegung: Ich glaube, ein Freibad ohne Pommesbude gibt’s gar nicht. Hier sorgt Mama Gitta für das leibliche Wohl. Die Schlange war lang, ob das für die Qualität der Pommes spricht, weiß ich nicht, da ich sie nicht gegessen habe. Und sie hat ja auch ein Monopol.

Fazit: War auszuhalten, wenn man sich nicht weiter vom Geräuschpegel stören lässt. Man sollte mal ein Freibad bauen, in dem keine Kinder, keine nervigen Omas und keine pubertierenden Jugendlichen gibt!


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