Dicki wirft Fragen auf

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Eigentlich müsste man jetzt irgendwas total Distanziertes schreiben, mit intellektuellem Unterton und ein paar Worten über die Verletzung der Menschenwürde durch Deutschlands größte Boulevardzeitung.

Scheiß drauf. Ich fand’s lustig.

Jürgen bei Grissemann und Stermann

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Ganz groß! Der Jürgen. Wusste gar nicht, dass österreichisches Fernsehen so gut ist.

(via Turi, der zeigen wollte, wie Poschi Wasser ins Gesicht bekommen hat.)

Dschungelcamp (sortiert, getwittert)

(Bitte von unten nach oben lesen. Oder hier.)

– Er heult schon wieder! HAHAHA!
– Boah, der Ross heult schon wieder!
– Känguruh-Hoden gab’s doch auch schon einer der anderen Staffeln, oder?
– Eines der schönsten englischen Worte ist übrigens goggles.
– Dr. Bob!
– Wenn die Pech haben, stirbt Bata Illic im Dschungel.
– „Eike, was macht die Hüfte?“
– Welche geheime Wirkung hat eigentlich nimm2 bei Magenproblemen?
– Barbara und Bata. hihi.
– Tränen, Tränen, Lisa, gib uns mehr davon!
– Kann bitte jemand Ross abschalten?
– Ein pinkfarbenes Kissen für Frau Herzsprung.
– Bata Illics Frau ist ja ne Hexe!
– Ist dj tomekk auch schwul?
– Dirndlschützendesignerin, Respekt, Frau Herzsprung. @dogfood: Wer kriegt dafür den Punkt?
– ICh bin jetzt schon Lisa-Fan. Fragt die: „Ist das Sushi?“
– „Das ist für meine Karriere ein Riesensprungbrett!“ Genau Lisa, genau.
– Und jetzt kommt Karlchen. Hahaha!
– Die Isabell hat fast geweint! Und dabei ist sie noch nicht mal im Dschungel!
– Aah, danke, Sebas
– Wie hieß nochmal die serie mit der biedermann? (Bitte bitte: kein gzsz-witz)
– „Ich hab schon immer Sachen gemacht, bei denen man richtig zupacken musste.“ Hach, herrlich!
– michaela schaffraths haare find ich doof. so kurz, so komisch gestylt. bäh
– oh, frau zietlow hat die haare kurz
– jetzt geht’s endlich los
– gleich geht’s los. ich freu mich so.

Was man beim Fernsehen so denkt (unsortiert, Montag)

Es wird nicht mehr lange dauern, dann ist der wunderbare Jürgen Vogel Tatort-Kommissar. Und dann erinnert euch und beschenkt mich!
*
Mannmannmann, ist Charlotte Karlinder schwanger. Wer war’s? Der Peer ja wohl nicht.
*
Sollte Marietta Slomka einmal einen Preis für ihre Heute-Journal-Performance bekommen, ich werde ihr den Preis entreißen und sie verhauen.
*
Und jetzt moderiert Miriam Pielhau also „Big Brother“. Auch schlimm. Kriegt die keine ordentlichen Jobs mehr?

FILM: Das Herz ist ein dunkler Wald

Was für ein konsequenter Film. Da entdeckt eine Frau, dass ihr Mann seit Jahren eine Parallelfamilie mit Haus, Frau und Kind hat. Sie ist verzweifelt. Weil eine Welt für sie zusammenbricht. Weil sie für diesen Mann und ihre Kinder so viel aufgegeben hat. Gefangen in dem Einfamilienhaus am Rande der Stadt. Und dann geht sie los, läuft, zurück zu ihren Kindern, hasst, weiß nicht weiter. Und immer diese Nina-Hoss-Blick, dieses wahnsinnig Verzweifelte in den Augen, dieser Mund, keine zusammengepressten Lippen, aber trotzdem schmallippig. Ihre Aktionen werden immer surrealer, natürlich will sie der Anderen gegenübersitzen, dann wieder laufen und Taxi fahren, zu dem Termin des Mannes, noch mehr Abgründe in Form von Liebschaften, Alkohol, laufen, begehrt fühlen, schwimmen, nackt sein und dann dieses Ende, Verzweiflung in Höchstform.

Ich mochte den Film, wegen Nina Hoss, wegen Devid Striesow und auch wegen Nicolette. Ich war mir sicher, dass sie sowas kann und ich wurde nicht enttäuscht.

Tanz die Nacht weg

Gerade dieses lustige Video bei Eva entdeckt (Embedden geht seltsamerweise nicht.).

Und am Ende der Hinweis auf dieses Projekt. Tolltolltoll.

FILM: Wer früher stirbt, ist länger tot

Schade, wirklich schade, dass ich mir diesen Film nicht schon viel früher in diesem Jahr angeschaut habe. Oder vielleicht auch nicht: Vielleicht ist dieser Film ein würdiger Abschied des Jahres. Weil ich so viel lieber wieder mehr Filme schaue. Weil es doch so viele gute gibt.

Denn dieser hier, das war ein guter. Es geht um Sebastian, der an dem Tag geboren worden ist, an dem seine Mutter gestorben ist. Während eines Streits mit seinem Bruder beschuldigt dieser ihn, am Tod seiner Mutter Schuld zu sein. Für einen kleinen Jungen ist diese Unterstellung natürlich hart. Von nun an plagen ihn Alpträume, in der Schule wird er auffällig, doch am Ende ist dann doch wieder alles gut. Klingt platt, ist es aber nicht. Weil die Geschichte so schön und warm erzählt wird. Da ist sogar der schreckliche Akzent, den die Herrschaften auf dem Dorf so sprechen, zu ertragen.

Mein Kino-Jahr 2007

Mannmannmann, alles hat gelitten. Weniger Bücher, weniger Filme im Kino. Trotzdem hier meine Bilanz.

Ich war 13mal im Kino.

Der beste Film: Death Proof

Der schlechteste Film: Mitten ins Herz

Der Film, nach dem ich glücklich das Kino verließ: Death Proof

Der Film, nach dem ich ärgerlich das Kino verließ: Mein Führer

Die Überraschung: Full Metal Village

(Mein Kino-Jahr 2006)

Als der Thees in Köln war

Ach, der Thees. Der war ja einen Tag vor dem Bernd im Blue Shell in Köln (Einen Tag später war er da auch, aber nur als Gast). Und leider war ich nicht da. Leider, weil jetzt diese beiden Videos aufgetaucht sind. Und besonders das erste, in dem Thees seine Stromkastengeschichte erzählt, ist einfach sososo nett, ich habe gerade Tränen gelacht.

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Und das zweite:

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(via)

Gleich geht’s los, aber!

Eins steht schon fest!

„Spreeblick-Gründer Johnny Haeusler erhält Goldenen Blogger für sein Lebenswerk

Johnny Haeusler, Gründer des Weblog-Netzwerkes Spreeblick und Mit-Geschäftsführer des Online-Vermarkters Adical, erhält für sein Lebenswerk in diesem Jahr den Goldenen Blogger. Das entschied die Jury der Online-TV-Sendung „Blogger 2007 – der Jahresrückblick“.

2002 startete der ehemalige Sänger und Radiomoderator den Spreeblick, ab 2003 machte er ihn zu seiner beruflichen Hauptaufgabe. Große Bekanntheit erlangte Haeusler durch eine Satire auf das Klingeltonunternehmen Jamba, die im Jahr 2004 für viele klassische Medien der erste Anlass war, um über Weblogs in Deutschland zu berichten. „Spreeblick ist eines der anspruchsvollsten und intelligentesten Weblogs, Haeusler hat einen Leuchtturm der Qualität im deutschsprachigen Internet geschaffen“, sagte die Jury-Vorsitzende Franziska Bluhm, Chief Executive Officer des Online-TV-Senders SON.

Die weiteren Preisträger des Goldenen Blogger 2007 werden erst heute Abend (Dienstag, 18. Dezember) ab 20.15 Uhr im Rahmen der Gala „Blogger 2007 – der Jahresrückblick“ in Düsseldorf ermittelt. Die Redaktionsvorschläge werden dabei ergänzt durch eine Jury 2.0 der Zuschauer, die über E-Mail, Chat, Telefon und SMS über die Vergabe des begehrten Awards mitentscheiden können. Erst in der Sendung fällt dann die endgültige Entscheidung. Zu der Gala werden bekannte Persönlichkeiten der deutschen Blogosphere erwartet, unter anderem der Bestseller Autor Sascha Lobo („Wir nennen es Arbeit“) und die jüngst in der „Bunte“ gelobte Cartoonistin und Vloggerin Frau Schnutinger. Zu sehen sind die „Blogger 2007″ online unter www.mogulus.com/fienetv.

Der Goldene Blogger ist eine Initiative des Online-Senders SON. „Wir wollen mit diesem Award ein Signal setzen und Qualität in der deutschsprachigen Blogosphere fördern“, erklärt Daniel Fiene Head of Programming bei SON. „Gerade in den vergangenen Wochen führte das deutsche Feuilleton einen regelrechten Stellungskrieg gegen Blogger. Dies muss aufhören“, fordert Thomas Knüwer, Chief Marketing Officer des Senders.

SON sendet seit diesem Jahr interaktive Formate im Stile des Web 2.0 und war damit der erste deutsche Sender im Rahmen des global tätigen Streaming-Portals Mogulus. Innerhalb kürzester haben sich die Programme von SON in der Web-2.0-Community zum Qualitäts- und Quotenmarktführer entwickelt.“

Und ansonsten gibt es Preise in folgenden Kategorien (Bereitet euch schon mal vor, eigene Vorschläge zu machen!)

1. Blogger des Jahres
2. Newcomer des Jahres
3. Haßthema des Jahres
4. Eintrag des Jahres
5. Inhaltslieferant des Jahres
6. Lebenswerk
7. Bloggerliebling des Jahres
8. Bloggermusik des Jahres
9. Blogspielzeug des Jahres
10. Online-Fernseh-Sendung des Jahres