FILM: Okay

Nete will die Welt retten. Und deshalb holt sie ihren Vater zu sich, der an Leukämie erkrankt ist und nur noch wenige Wochen zu leben hat.
Als dann die Wochen länger werden und sich die Gesundheit des Vaters verbessert, gerät ihr Leben aus den Fugen. Kristian, ein Literaturprofessor, der bereits seit Jahren an einer Veröffentlichung arbeitet und ihr Mann ist, lässt sich auf eine seiner Studentinnen ein. Ihre Tochter verbündet sich mit dem Großvater, der sie dabei unterstützt, ihre Zahnspange loszuwerden und mit dem damit gewonnenen Selbstbewusstsein ihren ersten Freund mit nach Hause bringt.
Die Verlustangst bringt sie dazu, sich in das Leben ihrer Familie einzumischen, so dass sie sogar die achtjährige Funkstille zwischen dem Vater und seinem schwulen Sohn beenden will, der ganz andere Sorgen hat. Ihn beschäftigt seine Samenspende an ein Lesbenpärchen und den daraus entstehenden Verpflichtungen.

Netter Film, jedoch kein Umhauer. Es gibt bessere Filme, er wird nicht wirklich in Erinnerung bleiben. Paprika Steen wertet ihn in jedem Fall auf.

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