Vier Dinge

Na gut, eigentlich wollte ich so doofe Fragebögen ja nicht mehr beantworten. Aber eine Bitte ausschlagen ist ja auch scheiße. Also: Frag nie wieder, Sebas oder darf ich dich zum Ausgleich Schnüffel-Sebas nennen? Ich mag ja dieses Wort.

Four jobs I’ve had: Babysitter, Kinderturntante, Zeitungsausträger, Aupair (in chronologischer Reihenfolge).

Four movies I can watch over and over: Schwierig, hab nur wenige mehrmals gesehen. Also welche, die ich schon mehrfach gesehen habe: Harry & Sally, Club der toten Dichter, irgendwelche James-Bond-Filme? Die zählen für zwei.

Four places I’ve lived: Die fetten Bs. Berlin, Birmingham, Bederkesa und Düsseldorf.

Four TV shows I love: Gehen auch Serien? Desperate Housewives, Extras, äh, nehmen wir mal noch den Krömer-Kram und auch gerne mal den CSI-Kram.

Four places I’ve vacationed: Im Zelt, im Hotel, zuhause und im Bett. Gerne auch Kombinationen.

Four of my favorite dishes: Fisch in vielen Variationen, Pasta, diese leckere Kartoffel-Gemüsesuppe meiner Mutter, Rotkohl (die traditionelle Variante).

Four sites I visit daily: Google, Bloglines und web.de. Der Rest variiert. Bestimmt oft Bloglines.

Four places I would rather be right now: In der neuen Wohnung (erst ab 1.3.), irgendwo im Warmen, Berlin oder ich weiß nicht, wie der Ort heißt, aber es ist der Platz auf der Welt, auf dem alle mir lieben Menschen auf einmal sind, so dass man sich wie bei einer Cocktailparty einfach nur umdrehen kann und zu dem nächsten Gesprächspartner wechselt.

Four bloggers to tag with this: Da hier ja eindeutig NICHT der Begriff Stöckchen gefallen ist, schlage ich den Popkulturjunkie vor. Dann Herrn Knüwer, um mal ein bisschen was Privates über den Handelsblatt-Reporter zu erfahren. Nummer drei ist der Mann hinter Tristesse deluxe, weil er so wunderbare Podcasts aufnimmt (Ich empfehle besonders den allerersten!). Und Nummer vier ist Eva von hurra-blog.de. Man muss ja auch einmal auf unbekanntere, aber schöne Seiten hinweisen.

5 comments on “Vier Dinge

  1. Setza sagt:

    (@franzi: Wenn Du so gern in Berlin bist…)
    Going Underground Award
    Im Berliner U-Bahn-TV laufen gerade Kurz-, oder besser Kürzestfilme, die sich um den o.g. Preis bewerben, der kommende Woche in der UdK vergeben wird. Mir gefallen zwei besonders:
    „The Picture“ zeigt einen etwas abgefahrenen, schlurfigen Typen durch ein Städtchen gehen und an unterschiedlichen Orten Polaroids von sich finden, auf denen stets ein Moment kurz vor dem Moment abgelichtet ist, in dem er das Bild fand. Das macht ihn zunehmend stutzig. Schließlich fällt ihm auf einem Brückchen so etwas wie ein Müllsäckchen vor die Füße, das er öffnet und drinnen sitzt – irre grinsend – er mit einer Polaroidkamera in den Händen.
    „Salourame Game“ (der Name muss nicht stimmen) ist computeranimiert und zeigt einen grünhäutigen Japaner bei seinen Vorbereitungen, eine viele Zentimeter dicke Steinplatte mit einem Hieb zu durchschlagen. Er führt den Schlag aus. Geht natürlich schief. Er verdreht schmerzverzerrt die Augen, beginnt nach hinten umzukippen, während ihm Vögelchen um den Kopf schwirren. Von denen setzt sich einer auf die Steinplatte, die daraufhin sanft durchknackt.

  2. gela sagt:

    oh, hört sich schon mal toll an. hab es noch nie zu der preisverleihung von going underground geschafft, obwohl ich eigendlich in berlin lebe. aber jetzt, wo ich in wien bin und nur kurz gerade an dem wochenende nach berlin komme gehen wir hin. jetzt, wo ich keinen einzigen der filme vorher gesehen hab. deshalb danke für die zwei beschreibungen. bin schon sehr gespannt!

  3. tim sagt:

    Kinderturntante? Was macht man denn da?

  4. sabbeljan sagt:

    sie zelten zu hause?

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