38_2011

Ich glaube, dem Früchtchen ist kalt.

Udo-Abende. Mit dem Unplugged-Auftritt. Großartig. Ganz oft Gänsehaut.

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Endlich gibt es wieder „How I met your mother“.

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War ja irgendwie klar, dass die Wolllieferung für die Kuscheltiere parallel zum Eintreffen der Anleitung für die Früchtchen-Strickjacke kommt. Na, hoffentlich habe ich mich damit nicht übernommen, zumal ich mit dem Zwischendurchprojekt noch nicht fertig bin und sein werde, weil mir die Wolle kurz vor Schluss ausgeht. Im Übrigen danke ich dem Wettergott, dass es nächste Woche nochmal warm wird. Sonst müsste ich mich auch noch ans Mützenstricken machen.

Vielleicht übertreibe ich das jetzt auch.

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Ich mache ein ganz vorzügliches Orangen-Carpaccio übrigens.

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Lange dauert es nicht mehr, dann habe ich die „Schoßgebete“ durch. Die Ängste und Zwänge von Elizabeth Kiehl sind leider nur in wohl dosierten Leseschüben zu ertragen.

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Neue Früchtchen-Features: Die Nächte um die Ohren schlagen, also wach. Exzessives Vorsichhinplaudern, was sich ungefähr so anhört: „Brabrababababa“ oder „Mamamamamama“ oder „Mabrabrababa“ oder so ähnlich.

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Das erste Mal: Das Früchtchen schläft beim Mittagessen ein.

Spuren des Vorabend

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