Bücher 2018: Diese Lücke, diese entsetzliche Lücke


Ich gehöre zu den Menschen, die sich vorgenommen haben, in diesem Jahr mal wieder mehr zu lesen. 30 Bücher habe ich mir vorgenommen. Ich denke, dass das zu schaffen ist. Mit ein bisschen schummeln (In 2017 bereits 200 Seiten gelesen) den dritten Teil des Zyklus von Joachim Meyerhoff dann doch endlich mal beendet.

Mit dem Zyklus habe ich angefangen, weil Olli Schulz Meyerhoff mal bei Fest&Flauschig empfohlen hat. Und irgendwie fand ich es interessant. Nicht lustig, wie in den Klappentexten versprochen wurde, sondern ja, interessant. Teil 2 und auch diesen dritten Teil habe ich mir gekauft, weil ich dachte, dass ich bei 1 und 2 einfach nicht in der Stimmung gewesen bin zum Lachen, aber auch bei Teil 3 war nix so richtig komisch.

Ich verstehe nicht so richtig, warum die Teile sich so gut verkaufen, denn der Protagonist ist aus meiner Sicht keine Person, mit dem man sich gerne identifiziert. Auch im dritten Teil nervt mich seine gescheiterte Existenz ein wenig und ich hoffe nun sehr, dass er in Teil 4 mal ein bisschen mehr Selbstvertrauen hat.

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