Befreiung

Es gibt ja nichts Schöneres, als nach getaner Arbeit durch die Buchläden zu ziehen. Schauen, blättern und dann sich für das eine oder andere entscheiden. Denn schließlich kann man jetzt wieder ganz viel lesen. Und zwar das, was man selbst mag, nicht diese furchtbare Pflichtlektüre für die letzten ungeliebten Scheine. Befreiend.
Und so hab ich mich für ein paar neue Exemplare fürs Bücherregal entschieden. Unter anderem auch ein Buch aus dem Antiquariat. Eins, was ich mit 16 oder 17 mal gelesen habe und was von einer Frau handelt, die über ihre Jugend schreibt, die keine war, weil sie jahrelang missbraucht wurde. War überrascht, wie viele Bücher der Mann hatte, die ich mir damals alle aus der heimatlichen Bibliothek geliehen hatte.
Das einzige, was heute nicht geklappt hat, war der Kauf eines neuen Paar Schuhes. Denn nachdem ich in den letzten Monaten hauptsächlich Frust-Schuhe gekauft habe, ich erinnere mich noch zu gut an den Kauf des äußerst schicken Paars Ende Oktober, müsste jetzt endlich mal ein Belohnungspaar her. Aber es lässt sich einfach keins auftreiben. Na und so musste eine neue Jacke her. Für den Frühling ganz farbenfroh.

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