Anke

Vergleichen kann man die beiden nicht, sie spielen in unterschiedlichen Ligen. Also völlig unvoreingenommen.

Aber schlecht war es nicht. Die Kurzkritik: Die Themen der Anfangsgags passten zu ihr. Ein wenig lang, aber ok. Gut auch der persönliche Bezug zu Harald „Ich mache nur eine Kreativpause“ Schmidt und ihrem „Ich arbeite, er spielt Bass“ Lover. Und sie macht, was sie kann: Ob als Lisa Fitz, Angela Merkel oder Linda de Mol. Beim Roger-Willemsen-Klugscheißer musste ich wirklich lachen. Udo war etwas flach, wer außer meiner Mutter ist daran interessiert, dass der Kerl 58 geworden ist? Hier wurden der guten Frau dann doch ein wenig die Worte in den Mund gelegt. Den Bastian muss man ja auch nur da hinsetzen, dann läuft das, auch Sting sorgte für ein bisschen Lockerheit. Sowieso: Sie wirkte ein wenig verloren, an ihrem kleinen Schreibtisch in diesem großen Raum. Ein bisschen kuscheliger wäre vielleicht nicht verkehrt gewesen. Zum Schluss noch – die Brainpool-Connection funktioniert – die Herren Raab und Mutzke.

Ach, was soll ich sagen? Alles bemüht, dass es nicht zum Flop wird – und wirklich schlecht war die erste Sendung nicht. Lag aber auch daran, dass ihr so viele Menschen geholfen haben. Und warum man diese Band unbedingt die Electric Lady Band nennen muss? Damit auch Frau Schwartzer einschaltet? Ich weiß es nicht. Kann man ja noch dran arbeiten. So, und den Live-Ticker zur Show kann man hier bei Jens nachlesen. Ich geh jetzt schlafen und lese morgen die Verrisse. Endlich ist wieder was los…

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