Übers Schreiben

‚Ich (…) bin ein Autor, ein Gesetzloser. Ich schreibe, wie ich will. Das Wichtigste für mich ist, dass ich in Worte fasse, was ich fühle, und nicht in Kommas. Schreiben ist eine rumpelige Straße. Schreiben ist schwer. Ich weiß, dass ich Tage habe, wo ich elendig schreibe und nichts zu sagen habe. Aber das hat nichts mit der Rechtschreib-Reform zu tun. Ich bin leer, ich habe nicht geküsst, ich habe nichts gefühlt.
Ich hoffe auf morgen, auf den besseren Satz.‘
aus Wagners Worten

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