Die ganze Zeit verwöhnte mich die Klimaanlage der Bahn. Wunderbar kühl war’s. Der erste Schock am Bahnhof. Dann der Weg ins Haus, noch ist es ein bisschen kühl, doch die Luft im Hausflur lässt ahnen, wie es wohl in der Wohnung sein wird. Und wenn man dann die Tür öffnet, hineintritt, von der stickigen Luft begrüßt wird, die Fenster aufreißt und dann die kurze Nacht bei weit geöffnetem Fenster verbringt, nur ab und zu von dem aufbäumenden Vorhängen gestreichelt wird, dann ist es gut. Und gleich muss ich versuchen, mir diese angenehme Luft in der Wohnung zu halten. Damit ich gern zurück kehre und mich wohl fühlen kann.

Interessiert jemanden eigentlich, dass die Hitze in Berlin viel schöner und angenehmer ist als hier in Düsseldorf? Hier ist’s eher schwül, dort einfach nur warm.

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