FILM: Super Size Me

Fürs Protokoll: Ich bin kein Heavy User. Und auch kein Super Heavy User. Alle paar Wochen gehe auch ich in eines der Fast Food Restaurants (by the way, der Wrap bei Burger King schmeckt überraschend gut). Ich find es auch doof, dass Kinder verfetten, weil sie sich zu wenig bewegen und zu viel Mist in sich hineinstopfen. Was für Scheiße sie da unter anderem essen, zeigt dieser Film. Populistisch. Polemisch. Und mit erhobenen, moralischem Zeigefinger. Anscheinend kann man Dokumentationen nur auf diese reißerische Weise ins Kino bringen. Schade. Aber dass Fast-Food-Essen nicht besonders gesund ist, wusste ich auch schon, bevor ich diesen Film gesehen habe.

Eine Antwort zu “FILM: Super Size Me”

  1. Troubleshooter sagt:

    Wer für solche Plörre wie VOLFICK hier Werbung macht, kann ja nur industriegesponsert sein! Michael Moore ist einfach spitze. Seit seinem Einsatz sind ein paar Leute mehr wachgerüttelt. Wer sich von den Politikern und deren Sponsoren nur Schrott andrehen lässt, hat es nicht anders verdient. Es soll Krätze vom Himmel fallen! Was waren das noch für Zeiten, wo diese Schlappschwänze von Rechtsverdrehern noch Angst um ihr armseliges Leben hatten.

    TNT

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