Mein erstes Mal mit der Kamera

Eh, weißt du was? Ich hab heute einen Film gedreht!
Echt? Wieso das denn?
Na, ich mach da doch gerade diese Ausbildung hier in Hamburg. Und da drehen wir diese Woche diesen Beitrag. Für ein fiktives Hamburger Magazin.
Soso, ja wie war’s?
Scheißekalt war’s. Weil man ja ständig rumsteht. Am Anfang waren wir auch zu faul, jedes Mal das Stativ aufzubauen und die Kamera da drauf zu stellen. Aber die Bilder wurden viel zu wackelig. Aufbauen, Kamera in die richtige Position bringen, filmen – das dauert schon eine Weile.
Und – Achtung, Kernerfrage – was war das für ein Gefühl an der Kamera zu stehen?
Verdammt cool. Man schaut ganz anders. Und es macht total viel Spaß, auszusuchen, welche Bilder man einfangen will. Ich hätte nie gedacht, dass man so doll wackelt, wenn man ne Kamera in der Hand hat. Und wenn man extra was drehen will, dann machen alle immer so unnatürlich langsam – das war lustig.
Gehste jetzt zum Fernsehen?
Nö, glaub nicht. Schreiben ist einfacher. Da bestimme ich, welche Stimmung gerade herrscht und kann die Bilder selbst schaffen. Aber verdammt cool war’s trotzdem!

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