Hören: Interpol

Vorbands werden ja auch überschätzt, sagt man. Was bedeutet, dass man sie dann und wann einfach auch mal weglassen kann. Finde ich, finden wir. Aber auch ohne das Vorprogramm war das ein perfekter Abend. Wirklich. Mit einem bewegungslosen Paul Banks. Er muss es bedauert haben, sein Gesicht beim Singen zu verziehen. Und die Finger beim Gitarre spielen zu bewegen. Erst bei ‚Evil‘ verselbstständigte sich sein Bein und wippte leicht. Ganz leicht. Beim nächsten Song hatte er es wieder unter Kontrolle. Hach.

Seit wann ist es eigentlich wieder angesagt, bei einem Interpol-Konzert auch ein Interpol-T-Shirt zu tragen? War das nicht mal unheimlich uncool? Ach ja, das Publikum. Würde Bücher füllen, aber egal.

4 Antworten zu “Hören: Interpol”

  1. […] und danke ihm noch einmal sehr für seine musikalische Inspiration. Das Foto hat übrigens Franziskript – merci merci – gemacht. Wir scheinen nun unseren Bann der schlechten gemein […]

  2. anhören? genau das werde ich heute abend tun :)

  3. Ole sagt:

    Wie hieß es noch? „Never wear a T-Shirt of the band performing…“. Aber Interpol… sehr nette Sache! Hätt‘ ich auch gern gesehen.

  4. yama sagt:

    was soll man schwer dazu sagen, INTERPOL ist einfach die beste band übehaupt!

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