Ich hab gewählt


Nachtrag zur Wahlnacht. Ich weiß, etwas verspätet, aber immerhin. Und jetzt geht gefälligst selbst alle wählen. ‚Keine Zeit‘ gilt nicht als Ausrede.

(Dies war ein kostenfreier Spot aus der Kampagne „Nichtwählen ist uncool“. Für den Inhalt bin allein ich verantwortlich.)

4 Antworten zu “Ich hab gewählt”

  1. und in vier jahren ärgern wir uns dann, diese pfeifen gewählt zu haben?

  2. franziska sagt:

    mmh. Aber das ist doch immer das Problem, dass man unzufrieden ist. Für mich bedeutet das allerdings nicht, gar nicht zu wählen. Dann wählt man halt und dann ist die Stimme meinetwegen ungültig. Immerhin überhaupt eine Meinung…

  3. da ungültig keinerlei relevanz hat, kommt es aufs gleiche raus wie gar nicht wählen. ;o)

    wir gehen zur wahl ohne eine wahl zu haben…

  4. T.M. sagt:

    Es stimmt nicht, dass „ungültig“ keinerlei Relevanz hat. Ich wähle bereits das drittel Mal ungültig, mit einem kleinen Kommentar auf dem Zettel. Es ist meiner Ansicht nach ein brauchbarer Weg, seine Ansicht auszudrücken, dass man diesen Unsinn so nicht länger mitmacht. Es zeugt auch von Demokratieverständnis und Verantwortungsbewusstsein (im Gegensatz zu Protest- oder Wechselwählern).

    Das Wort „ungültig“ dabei ist unpassend (und genaugenommen auch beleidigend). Diese Stimme ist sehr wohl gültig. Und ein messbarer Anteil solcher ungültiger Stimmen schreckt auch erheblich auf.

    Ich erlebe gerade einen Fall bei Kommunalwahlen (ich lebe in der Schweiz), wo aufgrund neuer Wahlzettel plötzlich mehr als zwei Prozent ungültig waren. Das hat für grosse Bestürzung gesorgt.

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