Ankommen

Montagmorgen. Nach einer viel zu kurzen Nacht (the one and only neue Desperate-Housewives-Folge) um kurz vor sieben von den Müllmänner geweckt werden (welcome home), fast vergessen in der ländlichen Idylle (nein, kein morgendlicher Hahnenschrei). Letzter freier Tag (Hach, die Zeitung von gestern und die vielen von heute), gleich wieder Sachen packen für zwei Monate Frankfurt.

3 Antworten zu “Ankommen”

  1. KleinesF sagt:

    Klingt hektisch. Ich komme in meinen Morgen gar nicht rein.

  2. emily sagt:

    (Meld dich, wenn du am Wochenende in D. bist!)

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