Ein paar Stunden im Zoo und immer und überall die gleiche Szene. Menschen, vornehmlich Kinder, die mit Blättern oder vorher erworbenen Futter die Affen, Enten und restlichen Vögel anlocken. Was ist das eigentlich für ein Instinkt im Menschen, ständig irgendwen füttern zu wollen? Sind es seltsame postnatale Erinnerungen, die da aufkommen? Oder steckt dahinter ein frühes weltmännisches Gehabe, nach dem Motto „Ich hab’s ja und zeig es dir“? Oder ist es einfach Fürsorge? Ich werde aus diesem Verhalten nicht schlau.

2 Antworten zu “”

  1. wird wohl ein konglomerat aus allem sein.

  2. yeda sagt:

    Ich glaube der Schwerpunkt liegt auf dem Anlocken. Die Leutchen wollen die Tierchen halt aus der Nähe betrachten, vielleicht sogar berühren (solange dies Tiere sind, bei denen solch ein Vorhaben keine Verstümmelungen nach sich ziehen).

    Mit Füttern geht Anlocken halt am besten. Wenn man Enten mit Rülpsen anlocken könnte, wäre ein Spaziergang am Weiher sicher nicht so ein ohrenschmeichelndes Vergnügen.

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