Vorm Fernseher

Alt, aber immer wieder gerne. Wie Thomas Gottschalk Kevin Kuranyi (uuh, schreibt der sich so?) in der Mercedes B-Klasse (B-Klasse??? Was es alles gibt…) ankündigt. Und wie dieser dann verkünden darf, dass er derzeit für Microsoft Werbung macht. Als ob es nichts Besseres gibt, worüber man reden könnte. Und der Rest? Indiskutabel. Und dann auch noch in Düsseldorf.
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Und dann noch in „Der Tunnel“ reingeschaut. Dieses „Fernsehereignis“ hatte ich damals wohl mit Absicht verpasst. Aber die bezaubernde Nicolette Krebitz (Apropos, ich kenne da jemanden, der hätte ihr vor ein paar Jahren die Welt zu Füßen gelegt. Immer noch?), der immer gleiche Heino Ferch. Ich hab ein bisschen die Fliegerbrille aus „Die Luftbrücke“ vermisst. Der kann wohl auch nur ein Gesicht.
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Und weil ich ja die ganzen Wochen ohne war, danach auch noch „Genial daneben“. Hab ich noch nie richtig geguckt. Musste jetzt auch flüchten. Ich kann ja dieses Gekreische von Hella von Sinnen nicht so richtig ertragen. Und – vielleicht besser spät als nie – der Helge Schneider… Aber vielleicht wird der ja auch einfach witziger?
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So, nun reicht’s aber. Ich geh ins Bett.

Eine Antwort zu “Vorm Fernseher”

  1. kreuzblogger sagt:

    wetten dass es mercedes auch in der nächsten sendung wieder schafft, eine ihre karren unterzubringen oder zumindest erwähnt zu werden? diesen verbalen smalltalk dünnpfiff tu ich mir schon lang nich mehr an.

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