Über das Sammeln

Ich entrümple gerade meine Wohnung räume gerade auf. Also, so richtig mit Rechnungen abheften, Quittungen in den großen Steuererklärungsumschlag packen und Sozialversicherungsbescheinigungen sortieren. Dabei bin ich über Gehaltsabrechnungen gestoßen. Natürlich keine aus dem Jahr 2005 sondern aus dem Jahr 2000. Als ich bei einer LKW-Werkstatt in der Nähe von Berlin Urlaubsvertretung spielte. Das hieß: Ganz früh aufstehen, mit der U-Bahn fahren, mit der S-Bahn fahren, mit dem Bus fahren, in der Werkstatt ankommen, Rechnungen schreiben, Lagereingänge eingeben, und dann am Ende des Tages wieder mit dem Bus, der S-Bahn und der U-Bahn fahren. Aber das wollte ich gar nicht erzählen. Vielmehr beschäftigt mich die Frage, warum ich diese Abrechnungen bisher immer noch nicht weggeschmissen habe? Am besten zusammen mit den Abrechnungen, die ich in dieser Zeit auch von einem Marktforschungsinstitut erhalten habe, die ich mit meiner bezaubernden Telefonstimme unterstützte. Ich könnte die Dinger doch eigentlich einfach wegschmeißen oder gibt es da irgendwelche Fristen zu beachten?

6 Antworten zu “Über das Sammeln”

  1. TabTwo sagt:

    Aufheben, bis Du mal (vielleicht) Rente bekommst und dann nachprüfen willst ob der Rentenbescheid stimmt oder ob etwas fehlt. Nein, das ist kein Scherz

  2. Auf jeden Fall aufheben! 10 Jahre sollte man.

  3. Setza sagt:

    Gott.
    Was ist die Jugend heute angepasst…

    GfK? Für die hab ich auch mal…
    Wo war die Werkstatt denn?

    (Hö hö…)

  4. sabbeljan sagt:

    man muss nicht zu messi werden, aber ein paar dinge (unabhaengig von rentenanspruechen) sollte man altmodisch analog verwahren, um sich und andere spaeter mal zu erinnern.

  5. Harold sagt:

    Bis zur Rente aufheben! So eine Rentenkontoklärung kann ganz schön „lustig“ sein.

  6. mattes sagt:

    gib se mir. ich hab noch keine.

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