Der Tag, an dem ich schwanger war

Das Schöne an „Mehr-Kryptik“-Einträgen ist, dass das, was die anderen vermuten, meist völlig neben der Wahrheit liegt. Aber einfach aufklären? Nee, dann sind’s ja keine „Mehr-Kryptik“-Einträge mehr. Vielleicht gibt’s die Antwort auf alle offenen Fragen ja am 22.2. (Aber ich fang jetzt nicht extra mit dem Rauchen an, damit das klar ist!).

Aber trotzdem vielen Dank für die lustigen SMS („Wirklich schwanger?“), die interessierten E-Mails („Das will ich jetzt mal wissen.“) und die investigativen Anrufe („Und?“). Ach ja, und gelernt habe ich auch noch was. Wer unbedingt einen Jungen haben will, sollte als Mann ordentlich Kalzium und Magnesium zu sich nehmen (???) und als Frau dafür sorgen, dass „sein Sack schön warm“ ist (aber nicht zu warm). Auf Anfrage gebe ich gerne preis, wer hinter diesen verdammt klugen (bei ihm hat’s zumindest gewirkt, oder war es Glück?) Ratschlägen steckt. (Darf ich doch, oder Marcus?)

7 Antworten zu “Der Tag, an dem ich schwanger war”

  1. Marcus sagt:

    Selbstverständlich. Aber ich hab die Geschichte mit dem Sack wesentlich blumiger umschrieben. Bei Dir klingt das irgendwie vulgär.

  2. franziska sagt:

    Ich kann wohl nicht anders.

  3. Marcus sagt:

    Wow. Schnelle Antwort. Und könntest du aus dem klinkt bitte ein klingt machen?

  4. Kleinesf sagt:

    Heißt das, man muss die männlichen Spermien aufpäppeln? Ich dachte eher, es geht um den richtigen Zeitpunkt… äh… bitte löschen Sie das.

  5. Eva sagt:

    Oh, einelesungeinelesung! Aber muss es denn ausgerechnet ein Mittwoch sein? So unter der Woche ist Düsseldorf doch extrem weit weg. Mensch. Aber mal schauen, was sich machen lässt. Huj!

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