So und bevor ich gleich noch „Fangirl“ spiele, muss ich sagen, dass „Sophie Scholl“ so verdammt überbewertet wird. Aber so ist das ja nun leider einmal. Kaum setzen sich die Deutschen ein bisschen mit ihrer Vergangenheit auseinander… ach kacke, zu langweilig.

3 Antworten zu “”

  1. Setza sagt:

    „…die Deutschen“?!

    Hm. Mir scheint, da gibt es zuweilen feine Unterschiede, wenn man sich z.B. Filme wie die Apitz- oder die Fallada-Verfilmung der DEFA bzw. des DDR-Fernsehens „Nackt unter Wölfen“ oder „Jeder stirbt für sich allein“ aus den 60er-/70er-Jahren hernimmt.

    Aber auch zu „Sophie Scholl“ hab ich verhaltene Repliken gehört/gelesen…

    Na ja, enttäuscht ist enttäuscht.

  2. Eva sagt:

    Mich nerven diese Vergangenheitsfilme auf den Nominierungslisten auch, so langsam. Immer nur DDR und 2. Weltkrieg – gibt es denn inzwischen nicht andere spannende deutsche Themen, die man ähnlich gut ausarbeiten und hochwertig umsetzen kann?! Mensch.

  3. Setza sagt:

    @Eva
    Na ja.
    Nix gegen selektive Wahrnehmung…

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