Journalisten und PR

Wie käuflich sind Journalisten?“, fragt V.I.S.D.P. in seiner neuesten Ausgabe und hat zu diesem Thema einen Fragenkatalog zusammengestellt. Dieser wurde dann von wichtigen und unwichtigen Journalisten beantwortet. Die Antworten sind sehr interessant. So lässt die Frau von der Cosmopolitan alles durchgehen, während Hans Leyendecker von der SZ und Jörg Schönenborn vom WDR am strengsten mit sich selber sind. So zumindest mein subjektiver Eindruck. Interessant nur, dass insbesondere Leyendecker, der zweiter Vorsitzender des Netzwerk Recherche ist, sich dagegen ausspricht, ein Buch umsonst zu bestellen, ohne darüber zu berichten, es allerdings befürwortet, eine Journalisten-Bahncard zu kaufen, die günstigen Flüge von Air Berlin wiederum ablehnt. Ja, was denn nun, Herr Leyendecker?

(via Telefon)

2 Antworten zu “Journalisten und PR”

  1. sebastian sagt:

    Ja in dieser Diskussion gibt es schon jede Menge Irrungen und Verwirrungen. Mich hätte ja mal interessiert, wie Du dazu stehst.

  2. Setza sagt:

    A)
    –> Seb.
    Stimmt. Mich auch.
    B)
    Ergänzend möchte ich anfügen, dass es nicht selten die Verlagsleitungen sind, die den JournalistInnen die Entscheidung darüber, na ja, »abnehmen«, wie unbeeinflusst sie urteilen.

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