Die schlimmsten Dinge der Woche

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Punkt 1: Obstler.
Punkt 2: Comedians. Eine Plage. Mittlerweile. Kann sein, dass diese Menschen irgendwann einmal lustig waren. Leider konnte ich am Montagabend nicht vor einem flüchten, mit Nachnamen hieß der Kerl „Müller“, war wohl mal bei Star Search, so wurde er zumindest angekündigt. Vielleicht musste ich deswegen so viel Obstler trinken.
Punkt 3: Die ARD-Themenwoche Krebs. Netterweise verschonte uns zumindest Harald Schmidt. Ich konnte aber bereits am Mittwoch nicht mehr das Erste einschalten. Sorry, aber bei mir wirkt das kontraproduktiv. Aber dafür hatte ich auch schon ganz private Wochen zu diesem Thema. Mein Bedarf ist gedeckt.
Punkt 4: Das Wetter. Zum Kotzen. Erst warm am Wochenende, dann wieder so kalt, dass ich sogar die sexy Unterhemden und die dicke Winterjacke wieder rauskramte. Muss das sein? Wohl kaum.
Punkt 5: Mein Körper. Tja, war wohl ein bisschen viel in den vergangenen Wochen.
Punkt 6: Meine Mutter, die mich natürlich im bewährten Mutter-Ton auf die Defizite der vergangenen Wochen hinweisen musste.
Punkt 7: Netdoktor.de. Keine Ahnung, ob das nun Dreh- oder Schwankschwindel ist. Gut ist beides nicht.
Punkt 8: „Läuft der jetzt im Kino?“ Wehe, das fragt nochmal jemand.

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7 Antworten zu “Die schlimmsten Dinge der Woche”

  1. Setza sagt:

    Väterlichkeitsmodus on

    Arme.
    Lass den HNO Deines Vetrauens mal abklären, ob Du einen Morbus Menier im Ohr, resp. im Mittelohr hast.

    Väterlichkeitsmodus off

  2. franziska sagt:

    Ist das was Schlimmes?

  3. tboley sagt:

    Comedian wird der, dem das Zeug zum Kabrettisten fehlt.

  4. Sebastian sagt:

    wie gut, dass jetzt Wochenende ist…

  5. Setza sagt:

    Schön isses nicht, man ist halt taumelig und neigt dazu, unaufgefordert den Mageninhalt preiszugeben.

  6. Simon sagt:

    Mal ausschlafen, hilft auch. Wenns unbedingt nötig ist, dann muss der Mann halt auf die Couch :-)

  7. tim sagt:

    ich empfehle shopping! hat mir heute nachmittag frust reduziert und einen neuen sommermantel gebracht.

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