FILM: Terminal

Was für ein Dreck! Was anderes kann man über diesen Film nicht sagen. Könnte auch als Nachmittagsfilm im ZDF laufen. So eine seichte Scheiße. Aber Futter für meine Vorurteile gegenüber Filmen mit Tom Hanks. Mannmannmann.

7 Antworten zu “FILM: Terminal”

  1. Setza sagt:

    Wenn’s erleichtert, ich hatte auch einen gar grauseligen TV-Abend:
    Abgesehen davon, dass diese Hallenser Polizeiruf-Betulichlikeit Geschmackssache ist, geht mir mittlerweile das szenische Messer in der Tasche auf, wenn ermittelnde Hauptkommissare laut schwafelnd auf Krankenhauskorridoren den Stand der Dinge bekaspern oder der zweite Fragen im Anschluss an ein Telefonat des ersten stellt, die nur logisch sind, wenn er alles gehört hat, was der Anrufende gesagt hat…

    Terminal hab ich seinerzeit ausgelassen. Hm…

  2. Eva sagt:

    Och komm! Was da an Vorbereitung reingesteckt wurde, ist doch unglaublich! Und ich finde, Tom Hanks spielt ziemlich gut, ganz zu schweigen von den Nebenrollen. Nur Zeta-Jones trübt das Ganze etwas.

  3. Konrad sagt:

    Also ich finde Terminal auch ganz passabel …

  4. Gertraud sagt:

    … und was noch wichtiger ist: es ist eine wahre Geschichte.

  5. franziska sagt:

    Falsch, liebe Gertraud. Es ist nur insofern eine wahre Geschichte, als das ein Mann (Iraker, sic!) jahrelang auf diese Art und Weise auf dem Pariser Flughafen lebte und anscheinend immernoch lebt. http://de.wikipedia.org/wiki/Merhan_Karimi_Nasseri

    Und diese Begebenheiten haben doch wirklich höchstens am Rande etwas mit dieser Schnulze zu tun?!

  6. serotonic sagt:

    > Und diese Begebenheiten haben doch wirklich höchstens
    > am Rande etwas mit dieser Schnulze zu tun?!

    Genau _das_ ist mein Problem mit diesem Film. Da gibt es ein menschliches Schicksal, eine tiefgreifendere Problematik, über die man gekonnt in Filmform hätte berichten können. Dass daraus nur eine spätestens ab dem ersten Filmdrittel abstruse Schnulze gemacht wurde, ist schon fast ärgerlich.

  7. Henning sagt:

    Endlich mal jemand der mir aus der Seele spricht und den Film auch unsäglich seicht fand.

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