Journalistenschicksal

Schön, dass die Kollegen von der FTD die Geschichte aufgeschrieben haben, die mir seit Wochen im Kopf herumschwirrt.

(Schön auch, in der brandeins am Wochenende von einer 24-Stunden-Zahnarztpraxis in Düsseldorf zu lesen. Noch schöner allerdings, dass ich dort selbst „Kunde“ bin.)

5 Antworten zu “Journalistenschicksal”

  1. Setza sagt:

    Seltsam.
    Wiseo hätte ich »Journalistinnenschicksal« getitelt?
    Ich weiß, dass das inhaltlich falsch* ist, aber es steck so drin…

    * …was einem erst recht bewusst wird, stellt man sich mal vor, ein Kerl hätte den Text geschrieben und »Journalistinnenschicksal« getitelt.

  2. waschsalon sagt:

    ich hasse fußball!!! und ich schreibe es auch nicht mit doppel-s

  3. ist das nicht schön, dass sich in solchen zeiten keine kanzlerin mehr vor der öffentlichkeit über ihr handeln rechtfertigen muss?

    einfach fussball einblenden. der eine fliegt zu oft zum florida-rolf. der andere steht net oft genug im tor… hach is das leben schön bescheuer geworden.

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