WM-Draussengucklocation im Test

Heute: Die Minolbar.
Wo? Im Hafen. Wupperstraße. Wie der Name schon sagt, handelt es sich dabei um eine umgebaute Tankstelle.

Wie kann ich Fußball gucken? Super. Auf dem ehemaligen Gelände der Zapfsäulen ist – sogar überdacht – ein großer Fernseher aufgebaut. Davor stehen viele viele Bänke mit Holztischen.

Was gibt’s außer Fußball? Allerlei Getränke wie Bier und so. Zu Essen kann man Pizza aus der „Pizzeria Am Medienhafen“ bestellen. Zumindest seit heute, wie die Bedienung kundtat.

Wie war die Stimmung so? Gar nicht so schlecht. Ein paar Italien-Fans, der Großteil sympathisierte mit Ghana, war jedoch am Ende arg enttäuscht ob der vielen vergebenen Chancen.

Fazit: Kann man gut hingehen. Kleiner Tipp für die Frauen: Beim nächsten Mal nen Pulli mitnehmen, gegen Abend wird’s halt doch ein bisschen frisch.

5 Antworten zu “WM-Draussengucklocation im Test”

  1. Setza sagt:

    A -> Männer frieren nicht?!

    B -> Ich wohne übrigens in einem Haus, das einer kroatischen (sic!) Familie gehört… Und unten rechts drin ist eine Spätverkaufsstelle, die von Tschechen gepachtet ist. Das Café links unten drin ist italienlastig (Alfredo), wird aber von Deutschen betrieben… Würde mich nicht wundern, wenn wir einen brasilianischen Gas-Wasser-Installateur hätten.

    Für den Fall kann ich ja heute nur beten. Kann ich ja da nur…

  2. Setza sagt:

    Glück gehabt…

  3. Hagersfield sagt:

    too much Fußball – Franzi sollte sich davon mal im Süden erholen, finde ich.

  4. franziska sagt:

    Find ich ne super Idee.

  5. Hagersfield sagt:

    der Süden ist groß – aber bei mir ist die Tür auch offen.

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