WM-Draussengucklocation im Test (2)

Heute: Die Minolbar.

Wo? Im Hafen. Wupperstraße. Wie der Name schon sagt, handelt es sich dabei um eine umgebaute Tankstelle.

Wie kann ich Fußball gucken? Naja. Zwar ist auf dem ehemaligen Gelände der Zapfsäulen ein großer Fernseher aufgebaut. Und die Bänke mit Holztischen stehen auch noch da, aber ansonsten: Seltsame Menschen, die sich nicht wirklich fürs Spiel interessieren und stattdessen dumme Unterhaltungen führen.

Was gibt’s außer Fußball? Allerlei Getränke wie Bier und so. Essen war lecker. Wurde sogar gegrillt.

Wie war die Stimmung so? Naja. Bei Torchancen meldeten sich die fünf Menschen lautstark, die das Spiel verfolgten. Alle anderen reden halt weiter.

Fazit: Sollte man lassen, die ganzen Werber und Juristen waren eher daran interessiert, gut auszusehen und dummes Zeug zu labern. Beim nächsten Italien-Spiel also zur Abwechslung mal zum Italiener gehen.

3 Antworten zu “WM-Draussengucklocation im Test (2)”

  1. Chikatze sagt:

    Hä? Die Minolbar hatteste doch neulich schon.

  2. franziska sagt:

    Gut aufgepasst, Frau Chikatze!

  3. Hagersfield sagt:

    to much Fußball (2); Süden (2).

    Sorry, mehr Text ist nicht drin, bin gerade 10 km um den Heiligenberg getrabt. Gebt mir mehr Sauerstoff …

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