Ich hatte einen Traum

Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie groß die Freude war, als ich vorhin von einem meiner Kollegen die Eintrittskarte für das Spiel England gegen Schweden in der Hand hielt. Ich hüpfte und kreischte, so als ob David Beckham gerade ein Tor geschossen hatte, so ein schönes, ein Freistoß, ein langer Ball, der in der Luft die Richtung wechselt und dann oben rechts im Tor landet – unhaltbar für den Mann im Tor.

Na, jedenfalls wurde ich dann wach. Vom Rufen des Mannes, der seinen Hund Daisy nennt.

4 Antworten zu “Ich hatte einen Traum”

  1. Hagersfield sagt:

    gut gemacht, Daisy. Gibt eine extra Portion Pansen an Kartoffelgratin.

  2. Als Kind hatte ich immer Flugträume. Dann könnte man einfach über den Spielern schweben? Eventuell auch ein wenig mitmischen?

  3. roman sagt:

    (träumte ich vom fußball, war ich nie gut. hatte ich mal eine chance, taten sich schwarzen abgründe hinter den seitenlinien auf. stoppte ich nicht den ball, rannte ich ihm hinter her oder kam die flanke zu hoch, was immer passierte, dann fiel ich ins loch. und fiel. tiefer.irgendwann wachte ich auf, weil mir das fliegen zu lang war. in echt kann ich auch kein fußball spielen, nur manchmal, da mach ich dann einen tollen freistoß, ein langer Ball, der in der Luft die Richtung wechselt und dann oben rechts im Tor landet – unhaltbar für den Mann im Tor – ja.

  4. Hagersfield sagt:

    es lässt mir keine Ruhe: War es vielleicht doch Mooshammers Stimme? – Aber hat der inzwischen nicht ein plüschiges Apartment im Himmel? – Und Daisy fand doch wohl Aufnahme in einem koreanischen Restaurant?

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