WM-Draussengucklocation im Test (3)

Heute: Paul-Janes-Stadion

Wo? In Flingern. Hinter der Müllverbrennungsanlage.

Wie kann ich Fußball gucken? Aufm Rasen, auf den Rängen, die Leinwand ist eigentlich von überall zu sehen.

Was gibt’s außer Fußball? Allerlei Getränke, Eis, Gegrilltes, Pommes, Pizza. Nur peinlich, dass es nach der ersten Halbzeit kein Wasser, Cola und Co. mehr gab: Nur noch Pils oder Alt. Und das bei der Hitze.

Wie war die Stimmung so? Sehr gut. Ham ja auch gewonnen, die Deutschen. Schweden-Fans waren nur vereinzelt zu sehen. Sehr vereinzelt.

Fazit: Trotz Eintrittspreis in Höhe von 2,50 Euro kann man da hingehen. Gute Stimmung, keine Frage. Allerdings: Hohe Prolldichte, aber das gehört zum Fußball ja doch irgendwie dazu. Und dass es bereits nach 45 Minuten kein Wasser mehr gab, bei der Hitze…! (Aber da bin ich wohl schon wieder Miesepeter, ich weiß.)

3 Antworten zu “WM-Draussengucklocation im Test (3)”

  1. 160typo sagt:

    erm, du wunderst dich über eine hohe prolldichte im fortunastadion??? nicht wirklich, oder?
    da warst du noch nie bei der saisoneröffnung dort…

  2. franziska sagt:

    Gewundert habe ich mich nicht.

  3. 160typo sagt:

    carsten ist dauernt dort…. und verliert regelmässig sein sprachvermögen.

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