WM-Draussengucklocation im Test (4)

Heute: Minolbar

Wo? Im Hafen. Wupperstraße. Wie der Name schon sagt, handelt es sich dabei um eine umgebaute Tankstelle.

Wie kann ich Fußball gucken? Super. Auf dem ehemaligen Gelände der Zapfsäulen ist – sogar überdacht – ein großer Fernseher aufgebaut. Davor stehen viele, viele Bänke mit Holztischen.

Was gibt’s außer Fußball? Allerlei Getränke wie Bier und so. Da wurde gegrillt. Ich hatte eine exzellente Kartoffel und einen Gambas-Spieß.

Wie war die Stimmung so? Super. Die meisten der Gäste litten mit den Mexikanern. Am Nebentisch wurden sogar noch schnell die Abseitsregeln erklärt. Leider umsonst.

Fazit: Sehr entspanntes Fußballgucken mit guter Sicht aufs Spiel und netter Gesellschaft.

Eine Antwort zu “WM-Draussengucklocation im Test (4)”

  1. Hagersfield sagt:

    in der Minolbar hat Franzi wohl eine zweite Heimat gefunden. Mit wechselnd sympathischem Publikum (gut aussehende Banker etc.).

    Zum Endspiel würde ich aber nicht dorthin gehen, da kommen bestimmt die Banker wieder …, nur so als kleine Anmerkung.

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