Über dunkle Kapitel

Wenn ihr mich vor drei Tagen gefragt hättet „Mensch, Franzi, wie findest du eigentlich Axel Bulthaupt?“ ich hätte mit den Schultern gezuckt und geantwortet: „Is mir egal.“ Ich hätte nicht einmal sagen können, ob der Gute noch immer als Moderator beim MDR tätig ist oder ob er vielleicht eine Platte aufgenommen hat.

Doch es geht nicht nur Politikern so, dass sie irgendwann von ihrer Vergangenheit eingeholt werden. Das Grauen kam per Post. Ein Brief einer lieben Freundin, der Erinnerungen wach rief. Erinnerungen an den Mai 1998. Sie schickte mir diesen Zettel aus einem guten alten Notizbüchlein entnommen.

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So. Und wer die Geschichte, die sich hinter diesem Autogramm verbirgt, errät, hat gewonnen. Wenn ihr die Geschichte nicht herausbekommt, gibt’s in den kommenden Tagen dann einen Film, in dem ich euch erzähle, wie ich Axel Bulthaupt traf. Entscheidet selbst, was besser ist.

Hihi.

5 Antworten zu “Über dunkle Kapitel”

  1. Marcus sagt:

    Film! Aber diesmal mit ordentlichem Ton und gutem Licht.

  2. Kristina sagt:

    Da war doch irgendwas. In England, Birmingham. Aber was war das nochmal? Grand Prix? Mist. Ich erinnere mich auf jeden Fall, dass Du das damals ganz stolz erzählt hast. Hihi…

  3. Hagersfield sagt:

    > gegoogelt – In Google gibt es Quellen, die behaupten, dass Mr Bulthaupt seit vielen Jahren mit einem früheren Gastronomen aus Bremen liiert ist. Ahaaa ! – Da du ja auch irgendwie aus Bremen bist: Bulthaupt hat dir deinen damaligen Freund ausgespannt und dich dafür mit einer wertvollen persönlichen autographischen Widmung entschädigt! – Bringt in ebay bestimmt 3,66 Euro.

  4. spoonman sagt:

    Also ich bin für einen Film. Definitiv! ;)

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