Wie toll das Leben in der Stadt ist, merkt man erst dann, wenn man gegen drei Uhr nachts aus dem vier Kilometer entferntem Dorf nach Hause will und erst einmal eine halbe Stunde auf das Taxi wartet.

7 Antworten zu “”

  1. […] Inspiriert durch Franzi: Wie toll das Leben in der Stadt ist, merkt man erst dann, wenn man gegen drei Uhr nachts aus dem drei Kilometer entfernten Stadtteil nach Hause will und durch Zufall nur 5 Minuten auf die U-Bahn warten muss… Published by Mike Schnoor Dezember 26th, 2006 in Feuilleton. Tags: Köln, Kultur, Stadt, Stadtleben, U Bahn. […]

  2. Stitch sagt:

    …das ging mir Heiligabend in der Stadt aber genauso.

  3. Kristina sagt:

    … oder wenn man in der einzigen Kneipe sitzt, die um kurz vor Mitternacht die Rolläden runterlässt und treuherzig versichert: „Ihr dürft aber noch in aller Ruhe austrinken“.

  4. Besserblogger sagt:

    … oder wenn man mal kurz in die Apotheke will und diese aber zwischen 13 und 14.30 Uhr Mittagspause macht.

  5. Matt sagt:

    Dabei wäre es ein Klacks gewesen, die drei Kilometer in einer halben Stunde zu laufen. Und billiger. Und gesünder.

    So hast du wenigstens die Wirtschaft weiter angekurbelt.

  6. franziska sagt:

    @Matt: Es gibt da ein Problem: Es ist da so dunkel, dass es glaub ich doch ein bisschen gefährlich ist.

  7. Matt sagt:

    Stimmt, ich erinnere mich …
    Wie konnte ich das vergessen? Bin völlig verhunzt von der Stadt.

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