TV-Filmvorschau (56)

Samstag, 10.2.
15.40 Uhr: „Große Erwartungen“ (Vox)
Ethan Hawke (Hach!), und Gwyneth Paltrow. Eine Schnulze, die man sich meiner Meinung nach immer angucken kann. Es sei denn, man hat am Samstagnachmittag Besseres vor…

Und sonst:
Ich geh aus.

Sonntag, 11.2.
20.40 Uhr: „Grüne Tomaten“ (Arte)
Klassiker aus den 90ern…

Und sonst:
Oh, es kommt mal wieder „Druckfrisch“ mit Denis Scheck (23.30 Uhr, Das Erste). Und
die Grammy werden ab 2 Uhr verliehen (ProSieben).

Montag, 12.2.
Und sonst:
Nein, diesmal schau ich mir das nicht wieder an.

Dienstag, 13.2.
22.45 Uhr: „Lichter“ (3sat)
Klickst du hier, erfährst du mehr.

23.15 Uhr: „Monster’s Ball“ (RBB)
Diesen Film, für den Halle Berry damals den Oscar bekam, hab ich ja leider auch noch nicht gesehen. Vermutlich aber wieder zu spät, um ihn zu gucken.

23.45 Uhr: „Grabgeflüster“ (NDR)
Britische Komödie mit vielen Leichen. Noch nicht gesehen, und vermutlich wieder zu spät zum Gucken.

Und sonst:
Nix.

Mittwoch, 14.2.
20.15 Uhr: „Wag the dog“ (Tele 5)
Dieser Film aus den 90ern über die USA, die einen Krieg erfinden…

22.45 Uhr: „Halbe Treppe“ (3sat)
Andreas Dresen, Axel Prahl. Über diesen Film ist wohl alles gesagt…

Und sonst:
Die Dokumentation „Das Wunder des Lebens: Zwillinge, Drillinge & Vierlinge“. Ja, ich weiß, kann man nicht empfangen, aber ich glaube, dass diese Bilder sehr sehr faszinierend sind. (National Geographic, 21.10 Uhr).

Donnerstag, 15.2.
20.40 Uhr: „The Straight Story – eine wahre Geschichte“ (Arte)
Roadmovie von David Lynch.

Und sonst:
„Pssst…“ mit Harald Schmidt feiert sein Comeback (18.50 Uhr, Das Erste).

Freitag, 16.2.
Und sonst:
22.10: Das Coming-Out des Kinos (Arte).

2 Antworten zu “TV-Filmvorschau (56)”

  1. Marlies sagt:

    DANKE für deine Filmvorschau, Franzi! Hätte ich es hier nicht gelesen, hätte ich nicht gewusst, dass „Grüne Tomaten“ endlich mal wieder läuft!

  2. Loni sagt:

    Deine Filmvorschau ist sehr interessant, Franzi!
    Danke für den Hinweis auf die ‚ Straight Story’. Ich habe den Film vor ein paar Jahren gesehen und war beeindruckt. Da bekommt der Begriff `roadmovie’ gleich einen Sinn. (Der Film ist.wirklich gut, während ich z.B. ‚Easy Rider’ überhaupt nichts abgewinnen kann.) Bei ‚The Straight Story’ muß ich außerdem immer wieder an den bedauerlichen Tod von Richard Farnsworth kurz nach dem Ende der Dreharbeiten denken. Das Leben ist eben ‚eines der härtesten’.
    Aus Hamburg ein herzliches ‚Keep on trucking’.

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