Über Kim Frank

Ja, ihr ahnt es wahrscheinlich schon, jetzt kommt wieder eines dieser peinlichen Bekenntnisse. Ist mir aber egal. Denn irgendwo muss ich das doch tun. Abends in der Kneipe wird man für solche Geständnisse nur abfällig angestarrt, da nehme ich doch lieber in Kauf, dass ihr abfällig auf den Rechner starrt und weiterklickt.

Also: Kim Franks Comeback-Song (siehe oben) ist ein absoluter Ohrwurm mit viel Pathos und ich wünsche ihm von ganzem Herzen, dass seine Platte ein Erfolg wird, er dann wieder durch Deutschland touren kann und ich vielleicht sogar zu einem Konzert gehen kann. Das hat dieser Typ mit dieser wirklich unverwechselbaren und schönen Stimme einfach verdient.

Und natürlich müsste man jetzt über „Echt“ schreiben und über den Untergang der Band, seine Exzesse und die Zeit dazwischen, aber das haben andere bereits getan.

Kim Frank in „Max“
Kim Frank im „SZ Magazin“

5 Antworten zu “Über Kim Frank”

  1. Mike Schnoor sagt:

    Der Song in allen Ehren, dennoch ist er gestern beim BVSC alles andere als ein würdiger Repräsentant für Schleswig-Holstein gewesen. Er hat sein Heimatland mit Äußerungen von dümmlichen Klischees verbrannt und verkannt! Da geht das Herzblut hin… so!

  2. Tim sagt:

    Was macht eigentlich Kim Schmitz im Moment? Musste ich irgendwie gerade dran denken, vonwegen Kimback – der Kim Schmitz hatte ja auch immer so einfallsreiche Dinger mit Kim drin (Kimpire, KIMSN, Playkim, Kimboro etc).

  3. Siggi sagt:

    Ich finde, das Echt zu den besseren Boybands gehörte. Gerade die Songs die Michel van Dyke (Weinst du, Du trägst keine Liebe in dir)für die Jungs geschrieben hat, waren ganz grosse Klasse .

    Alle, die diese Songs mochten, sollten mal in Michels Album reinhören – Liebe, so gut es ging, Schläfst du schon- . Und schon ist er wieder da, der alte, melancholische Zauber!

  4. Stitch sagt:

    eben, daran ist nichts peinlich…

  5. MC Winkel sagt:

    Ich mag den auch.
    Und das nicht nur bzgl. unserer Nachbarschaft.
    Authentisch.
    Sympathisch.
    So muddat sin!

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