FILM: Million Dollar Baby

Ich weiß nicht, wann ich zuletzt einen Spielfilm im Privatfernsehen gesehen habe. Diese ganze Werbung zwischendurch, unfassbar. Kann mich nicht erinnern, wann ich das zuletzt hatte. Deshalb bin ich umso überraschter, dass mich dieser Film so mitgenommen hat. Dass mir in den letzten zehn Minuten eines Films (danach dann auch noch, übrigens) nur noch die Tränen über die Wangen liefen, das hatte ich schon verdammt lange nicht mehr.

Es geht um große Gefühle, ein trauriges Schicksal mit doofen Klischees (Beispiel gefällig? Die Deutsche ist natürlich die Böse, wer sonst), aber das ist alles egal, weil man Clint Eastwood zugucken darf und Morgen Freeman und – ja, das erkenne ich neidlos an – Hillary Swank. Wer sagt, sie habe den Oscar nur erhalten, weil ganz viel trainiert hat und mit blutiger Nase herumlief, hat unrecht. Ich habe ihr die Rolle – trotz doofer deutscher Stimme – abgenommen. Ohne Zweifel.

Zum Inhalt hier entlang Ich kann heute nur noch Gefühle. Keine Fakten.

4 Antworten zu “FILM: Million Dollar Baby”

  1. maike sagt:

    Ich mag diese seltsame Synchronstimme. Und war abgesehen davon auch sehr davon überrascht, wie sehr mich dieser Film berührt hat, den ich (aus Abscheu vor dem Boxsport) niemals schauen wollte.

  2. Setza sagt:

    Trotz Swank, Eastwood und Freeman: Ich hasse dieses Sujet wie die Pest und wurde keine Zehntelsekunde berührt; in die Fresse haun für Geld gehört auf den Index.

    Und fertig.

  3. kurz sagt:

    Wenn schon in die Fresse haun, dann doch wohl wenigstens für Geld, oder?

  4. lucy sagt:

    hilary swank hat die gleiche synchronstimme wie bart simpson. wieso glaubt mir keiner?

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