Gesammelte Briefe (12)

Thees Uhlmann schreibt im Tagesspiegel, wie es ist, Vater zu sein. Stefan F. aus Neukölln hat dazu eine Meinung:

Ich las Ihren Beitrag mit Kopfschütteln und bin von Ihrer Meinung teilweise entsetzt. Ich hoffe, dass Sie ein glücklicher Vater sind und Sie dieses Gefühl auch ihrem Kind vermitteln. Denn wenn Sie mit Ihrer Situation überfordert sind und sich von anderen Vätern oder Eltern belästigt fühlen, dann schlage ich ihnen vor, gehen Sie in einem Wald spazieren. So haben Sie die Möglichkeit mit Ihrer Familie ebenfalls an der frischen Luft zu sein und zugleich alleine. Mal darüber nachgedacht, dass es Menschen gibt, die nett und freundlich sind bzw. es sein wollen? Wieso neigen wir Deutschen immer dazu alles schlecht zu machen und gegen einen persönlich zu betrachten? In vielen anderen Ländern ist der Umgang mit Kindern in der Öffentlichkeit wesentlich offener und freundlicher. Gerade Sie als Künstler haben hier die Möglichkeit vertan, ein besseres Bild nach aussen zu tragen.
Übrigens: Kontakte verstärken das soziale Verhalten.

(via)

2 Antworten zu “Gesammelte Briefe (12)”

  1. shubidu sagt:

    Ich finde die auffassung des vaters ganz ok
    wieso müssen eltern immer mit jeden anderen eltern über ihr kinder reden ?
    und immer diese angeberei (hochbegabt und so)
    er kümmert sich um sein kind und betont auch das sein lächeln ihn glücklich macht
    wieso also dann immer dieses oberflächliche getätschel mit anderen personen / eltern

  2. […] Und da ich mit dem Hinweis auf Thees Essay nun einige Tage gewartet habe, bis diese Fundstückesammlung komplett wird, wurde auch schon anderswo, z.B. im Spreeblick oder bei Franzi und hier darauf verwiesen. Das kommt davon, wenn man sich Zeit läßt. ;-) [↩] […]

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