Samstag in Düsseldorf

Frühstücken im Schwan. Gut, eigentlich hätte ich um halb elf da sein müssen. So bin ich um halb elf losgelaufen. Man braucht auch nur zehn Minuten dorthin.

Wer aus Düsseldorf kommt, kennt vermutlich diesen ausgesprochen freundlichen jungen Mann (unter 25 würde ich sagen), der im Woyton am Jan-Wellem-Platz bedient. Immer wenn ich da reinkomme und erstmal in der Schlange stehen muss, beobachte ich, wie er wirklich jedem ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Mit Sprüchen, seiner Freundlichkeit und seiner besonderen Art, den Löffel auf den Teller zu legen. Als ich an die Reihe komme, bestelle ich Tee und er sagt: „Super!“. Wenig später bedanke ich mich für mein Getränk und er sagt „Ich habe zu danken! Viel Spaß damit!“ Spaß mit einem Glas Tee, so ist das da.

Heute das erste Mal ein ferngesteuertes Auto gesehen, aus dessen Auspuff doch tatsächlich auch Rauch kommt. Gibt’s sowas schon lange? Und wie es in solchen Fällen so ist, steuerte der Papa den Wagen und der Sohnemann, dem das tolle Gefährt vermutlich gehörte, durfte dem Auto hinterherrennen und es wieder in Position bringen, bei einem Fahrfehler von Papa. So ist das.

Und dann find mal ne freie Bank am Rhein zum Zeitunglesen.

Eine Antwort zu “Samstag in Düsseldorf”

  1. nico sagt:

    ich sage nur:
    14h bis 15:30h rudertraining im hafen, bestes wetter
    16h bis 16:30h curry mit der frittensauce des monats
    17:0hh kaffee in der altstadt
    gleich england gegen frankreich im irish pub aus dem halbfinale buhen!
    so ist das! oder auch plan b genannt

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.