Düsseldorf-Flucht

Ich hasse Abschiede. Weil ich, sobald jemanden Tränen in die Augen schießen, mitweinen muss. Das passierte, als ich mich im vergangenen Jahr von meiner damaligen Lieblingskollegin verabschiedete. Und heute nahm diesmal eine Lieblingskollegin Abschied, sie hatte ihren letzten Tag. Mit Ausstand. Und so. Und natürlich war sie gerührt. Und ich auch. Und in einer Woche macht sie sich auch auf den Weg nach Berlin. Die Zweite in diesem Jahr, die aus Düsseldorf in die Hauptstadt zieht.

Immer wieder diese Hauptstadt.

Wenn ich nicht wüsste, dass noch eine (nein, keine Kollegin) den Umzug dorthin plant.

Eine Antwort zu “Düsseldorf-Flucht”

  1. Thomas sagt:

    Aber Frau Franzi, Sie haben doch uns. Und ohne Sie wäre Düsseldorf doch öd und leer. Und Bernd Begemann-Konzerte im Rheinland auch.

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