Zur Arbeit ohne Auto (2)

Eigentlich alles gar nicht so schlimm. Auch weil ich feststelle, dass die Busfahrer hier im Rheinland deutlich freundlicher sind als beispielsweise in Berlin. Wenn ich zum Frühdienst fahre und manchmal der einzige Fahrgast bin, werde ich sogar per Handschlag verabschiedet. Ein „Schönen Tag“ gibt’s immer dazu. Und heute war der Busfahrer auch der festen Überzeugung, dass die Strecke definitiv eine Kurzstrecke ist. Da sagte ich natürlich nicht nein.

Der Rückweg bereitet mir allerdings noch immer Schwierigkeiten. Egal, zu welcher Zeit ich im Büro nachschaue, wann denn mein nächster Bus geht – ich kann sicher sein, dass er gerade losfährt. Da würde ich mir wirklich ein bisschen mehr Flexibilität wünschen.

(Freitag ist endlich wieder Autotag.)

4 Antworten zu “Zur Arbeit ohne Auto (2)”

  1. BeastyBasti sagt:

    Auto steht schon für dich bereit und wedelt mit der Antenne ;)

    Schweller geschweißt, Zahnriemen erneuert, öhmm irgendsoein anderes Teil erneuert und 2 Jahre TÃœV…

  2. ALLE Busfahrer in Deutschland sind freundlicher als die in Berlin!

  3. Hagersfield sagt:

    Schon jetzt herzlichen Glückwunsch zu den neuen sexy Schwellern!

  4. kek sagt:

    In Berlin gibt es auch freundliche Busfahrer (wenn sie denn im Einsatz sind und nicht gerade streiken).

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