Freitag in Hamburg

Kurztrip nach Hamburg beginnt gleich mit Problemen. Denn ich hatte mir Notizen gemacht, gestern abend. Drei DIN-A4-Seiten lang. Die ich auch fein ausgedruckt hatte und auf meinen Rechner gelegt hatte. Beim Einpacken des Rechners lagen sie dann auf dem Sofa. Nicht kurz, wie ich zunächst geplant hatte. Denn den Weg nach Hamburg schafften die Zettel nicht. (Dank Googlemail hab ich sie einfach nochmal ausgedruckt. Internet ist super.)

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Im Zug dann nicht wie geplant weitere Folgen von „How I met your mother“ geschaut (Kopfhörer vergessen, was sonst), sondern Kaffee getrunken und Zeitung gelesen (Auch Zeitungen können super sein). Viel und gerne Obama. Und dann dieses Interview mit Juli Zeh im Wirtschaftsteil der Süddeutschen. Was die Times (oder war es der Guardian?) schon lange macht, macht nun auch die SZ. Mit Promis über Geld reden. Die schönste Frage „Schreiben Schriftsteller über Geld? Sie müssen die Frage entschuldigen, wir sind aus der Wirtschaftsredaktion, nicht aus dem Feuilleton.“

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Spannend auch der Text von Johannes Waechter im SZ-Magazin über eine Woche ohne Strom. Mit Gewächshauszucchinis, selbst gepflückten Erdbeeren und ohne Kaffee. Ein Leben ohne E-Mail, Handy und heißes Wasser.

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Neues Parfüm gekauft. Was für ein Tag. (Disclosure-Alarm!)

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Mopo-Geschichte, die ich sofort gelesen habe: „Kaninchen lebendig im Backofen gegrillt“. Wegen der Dachzeile. „Frauchen wollte wissen, wie Moppel schmeckt“.

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Später dann das Experiment: Keine Ahnung, wo man hingehen kann, also über Twitter fragen, was empfohlen wird. Keine Resonanz. Web 2.0 funktioniert gar nicht.

Eine Antwort zu “Freitag in Hamburg”

  1. Ich hatte dir 4-5 Tips als direct message getwittert. Kam wohl nicht an :(

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