Obama und Hamburg

Wenn ich schon sonst nichts schreibe, wollte die Leserschaft zumindest darüber informieren, dass ich gleich in den Zug steige und in das geliebte Hamburg fahre. (Übrigens: Nur ein kurzer Kurztripp, für alle, die meckern wollen, dass ich mich nicht melde.)

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Als ich gestern übrigens in die Runde fragte, wer denn, wenn er in Berlin wohnen würde, jetzt zur Siegessäule gehen würde, waren erstaunlicherweise viele bereit, sich für diese 21-Minuten-Rede dahinzustellen. Aus Neugier wegen des Mannes und wegen der Stimmung.

200.000. Mannmannmann.

2 Antworten zu “Obama und Hamburg”

  1. Setza sagt:

    200.000@obama – 1.000.000@fußball… DAS sind die relationen, denk ich mal… und für bzw. gegen wen die sprechen, muss ja nicht erörtert werden.

  2. formschub sagt:

    Für viele der Besucher, vermute ich auch, war wohl das „Dabei sein” das Wichtigste. Hätt ja sein können, dass ein griffiges Zitat à la Kennedy illustren Anekdotenstoff für Nachbarn und Nachkommen liefert.

    Aber trotz allen Charismas ein bisschen viel Gewese zu diesem noch frühen Zeitpunkt. Wo man doch noch gar nicht sicher sein kann, ob a ma Präsident wird …

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