Olympia-Quatsch

Ich habe heute fälschlicherweise eine Stunde vorher ausgerufen, dass jetzt die nächste Goldmedaille fällt. War ein bisschen peinlich. Und zum Glück kam wenig später dann ja auch noch die vierte goldene. Und dann ist es schon ein seltsames Gefühl, sich mit Vielseitigkeitsreitern zu freuen. Oder mit einem Kanuten. Oder so. Mal sehen, was da in den kommenden Tagen noch kommt. Vielleicht verstehe ich am Ende dieser Spiele auch mal, wie man Wasser schneller macht.

4 Antworten zu “Olympia-Quatsch”

  1. Hagersfield sagt:

    Warum fragen sogenannte Reporter die Medaillengewinner eigentlich immer dasselbe: „Haaaben Sie denn schon realisiert, was Sie daaaa geschafft haben?“ – Sportler antwortet brav und stereotyp: „Nein, das dauert wahrscheinlich noch einige Tage …“
    Ihr künftigen Gewinner – habt Mut und antwortet: „Ja, das habe ich, sonst würden Sie mir nicht diese doofe Frage stellen!“

  2. Christian sagt:

    Immer das dunkle Wasser suchen!

  3. 160typo sagt:

    bestimmter salzgehalt lässt den körper stärker auftreiben = weniger verdrängung, geringerer widerstand

    bestimmte temperatur erzielt eine ähnliche wirkung, weniger widerstand.
    alles aus dem sydney aquatic centre, dort haben die jungs aus china nämlich offen abgekupfert, mit anfrage und erlaubnis.

  4. claribu sagt:

    Schnelles Wasser hat, soweit ich das mal von meinen Profi-Schwimmer-Freunden gehört habe, auch was mit der Tiefer zu tun. Das Becken darf weder zu tief noch zu flach sein. Ganz irritierend ist wohl so was wie ein kombiniertes Sprung- und Schwimmbecken, weil da die Wassertiefe an beiden Enden unterschiedlich sein kann.

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