Film: Kung Fu Panda

Panda Po arbeitet bei seinem Vater im Nudelrestaurant und träumt von einer Karriere als Kung-Fu-Kämpfer. Leider hat er nicht ganz so die Figur dafür und ist auch nicht so beweglich wie die Kung-Fu-Helden, die antreten, der nächste große Krieger zu werden und die Stadt aufs Mark zu verteidigen? Der Zufall (und die Dramaturgen) will es, dass Panda Po dieser nächste große Krieger wird und Meister Shifu verzweifelt zunächst daran, den ungelenken Panda die Tricks und Kniffe der Kung-Fu-Kunst nahezubringen. Und weil das ganze ein Kinderfilm ist, ist die große Lehre der Geschichte, dass man nur an sich glauben und seine Fähigkeiten vertrauen muss, dann klappt das alles schon. Während man bei dem gestiefelten Kater bei „Shrek“ in jeder Gesichtsregung Antonio Banderas sah, funktioniert das auch hier sehr gut mit Panda Po (Jack Black). Doch irgendwie wollte sich bei mir nicht dieses „Hach-süß“-Gefühl einstellen, dafür ist „Kung Fu Panda“ zu sehr Kinderfilm und zu wenig für alle.

Eine Antwort zu “Film: Kung Fu Panda”

  1. Hab den Film vorgestern gesehen und muss sagen, dass ich den ganz gut fand. Es ist zwar kein Shrek aber trotzdem gut und in erster Linie ist dieser Film auch für Kids gedacht …

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