So ist Hilden

In meiner Woche Urlaub hab ich heute mal was Verrücktes getan: Ich bin nach Hilden gefahren. Kurz habe ich überlegt, solche Fahrten jetzt zu einer Routine werden zu lassen: Wenn Urlaub dann Besuch in einer Stadt im so called Verbreitungsgebiet.

Hilden also. Kleines Städtchen mit einer Innenstadt, die mich ein bisschen an Uelzen erinnerte. Oder Cuxhaven. Also irgendwie auch vertraut. Laut Wikipedia ohne große historische Denkmäler, da aber immer Wert auf die Förderung des Einzelhandels gelegt wurde (So zitierte mein Begleiter die Wikipedia), aber mit netter Fußgängerzone. Die allerdings über eine sehr hohe Dichte an Bäckereien verfügte. Und Eiscafés. All die Eiscafés, die es in Düsseldorf nicht gibt, gibt es in Hilden. Gelandet bin ich dann aber in „Coffee Corner“, einem Laden, in dem es kein Eis gab. Dafür aber Kaffee. Und Waffeln. Und wenn man die Welt der Cafés in der heutigen Zeit aufteilt, in die, die dringend einen Besuch von Restauranttester Rach benötigen und die, die nicht, dann gehört dieses Etablissement eindeutig in die erste Welt. Die Waffel war ok. Der Rest: nicht so.

Eine Antwort zu “So ist Hilden”

  1. Gabi Lauton sagt:

    Hallo,
    auch ich hatte dieses Erlebnis in Hilden mit den Coffee Corner. Sehr teuer und sehr, sehr unfreundlich.
    Aber beim weiter wandern duch Hilden habe ich eine urgemütlichen „friesische Teestube“ entdeckt. Diese kleine Stube ich wirklich eine reise Wert. Hier gibt es herrliche frisch zubereitete Tees natürlich auch Kaffee und oberleckere Windbeutel. ist in der Kurt-Kappel-Str. zwischen Alter Markt und Wochenmarkt. Ist selten hier in NRW – aber echt klasse.

    Gruß – Gabi

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