Wien (3)

Schloss Schönbrunn

Seit ungefähr 30 Minuten grübele ich darüber, wie man denn einen Text beginnt, in dem es darum geht, einen Tag auf Schönbrunn verbracht zu haben. Also ohne Schlossbesichtigung (und leider auch ohne die Strudelshow), sondern mit Parkspaziergang, Besuch im Irrgarten/Labyrinth, Zoo, Palmen- und Wüstenhaus. Das noch größere Dilemma: Was schreibt man danach? War schön (im Labyrinth verlaufen)? Spannend (Wieder rausgekommen!)? Süß (der Pandabär und der Apfelstrudel)? Langweilig (Das Palmenhaus!) Lustig (s.u.)? Ok (Ist halt ein Parkzootouristending!)? Anstrengend (Meine Füße!)? Naja.

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Die Überraschung des Tages gab es dann aber an der Staatsoper nach dem Essen (beinahe ins Plachutta gegangen, dann aber doch wegen Qype-Berichten im Reinthaler gelandet). Denn dort gab es ab 19.30 Uhr für alle „Die Zauberflöte“ in der Liveübertragung VOR der Staatsoper. Stühle standen da, Programmhefte gab’s zu kaufen und nach dem Intro gab es sogar vereinzelt Applaus. Wie gesagt, VOR der Oper. Live! Direktor Ioan Holender mache dies als Werbeaktion, um auch Nicht-Operngänger zu begeistern. Ich kann mir vorstellen, dass dies funktioniert.

Reinthaler

Zeitungen (Standard, Österreich, Die Presse, Kurier, Süddeutsche) diesmal im Prückel gelesen, dazu ein Himbeer-Soda, an das Jugendgetränk trau ich mich bisher noch nicht ran. Tolles Café.

PS: „Der Kaiser von China“ von Tilman Rammstedt ausgelesen.

Eine Antwort zu “Wien (3)”

  1. Christian sagt:

    Girls just have more fun #sie so-er so ;)